Wie kommt die Stenografie in Bücher und Zeitschriften?
Diese Frage hat sich wohl schon mancher Leser gestellt. Die ersten Verfasser stenografischer Bücher mussten alle stenografischen Beispiele nachträglich mit der Hand ins Lehrbuch einfügen. Das änderte sich erst mit der Erfindung des Steindrucks, der Lithographie im Jahre 1797. Fortan wurden Schieferplatten mit Fettkreide oder Fetttinte beschrieben und mit säurehaltiger Lösung behandelt. Die stenografischen Zeichen selbst mussten auf Stein in Spiegelschrift (!) winzig klein und wunderschön geschrieben werden.
Heute stenografieren die Autographen nunmehr überwiegend auf weißes, holzfreies Spezialpapier und auch nicht mehr in Spiegelschrift. |
Vorstehende Aufgabe ist in Kurzschrift zu übertragen und bis spätestens 15. Juli 2010 an folgende Anschrift zu senden:
Stenografenverein Oberkirch
Ursula Kimmig
Gaisbach 19
77704 Oberkirch
Hinweis: Durch die Ferien erscheint die nächste Steno-Ecke erst wieder im September. Wir wünschen allen unseren Steno-Freunden erholsame Ferien. |
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