Herzlich willkommen

Jahresabschlußfeier 2017

Am Dienstag, 12.12.2017 findet im Gaisbacher Hof in Oberkirch unsere Jahresabschlußfeier statt. Beginn ist um 19:30 Uhr. Hierzu sind alle Schriftfreundinnen und Schriftfreunde herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf eine zahlreiche Teilnahme.


Gerhard Meier wiedergewählt
Diane Busam Weltmeisterin in mehrsprachiger Stenografie


„Die Kunst so schnell zu schreiben wie gesprochen wird, ist der höchste Triumph der Schrift“, zitierte Vorsitzender Meier den Philosophen Karl Faulmann, zu Beginn der Mitgliederversammlung des Stenografenvereins. Mit einem Video über die weit über zweitausendjährige Kulturgeschichte der Stenografie stimmte
er die zahlreichen Mitglieder auf den Abend ein. Im Tätigkeitsbericht skizzierte Meier die zahlreichen Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten, die der Verein anbietet. Neben Übungsabenden in Kurzschrift, Ausbildungslehrgängen im Tastschreiben wurde erstmals ein Kurs „moderne Kommunikation in E-Mails, Regeln für das Bearbeiten von Mails“, durchgeführt. Zudem führte der Verein die erfolgreiche Kooperation mit dem Hans-Furler-Gymnasium fort und unterrichtete drei Lerngruppen im Rahmen der Hausaufgabenbetreuung im Tastschreiben.

Der Verein stehe für eine solide Ausbildung und hochwertigen Unterricht, sagte Meier. Erfreut zeigte sich der Vorsitzende, dass mit Brigitte Kiefer eine weitere Unterrichtsleiterin an einem Coaching für Tastschreiben nach der Methode „More time 4you“ teilgenommen hat. Frau Kiefer unterrichtet seit letztem Jahr die 6. und 7. Schulklassen im Gymnasium.

Neben dem alljährlichen Frühjahrsleistungsschreiben in Stenografie und im Tastschreiben, beteiligte sich mit Diane Busam, eine Oberkircher Stenografin, an den Deutschen Meisterschaften in Kurzschrift. In der Meisterklasse schrieb sie 350 Silben und erreichte einen ausgezeichneten 20. Platz. In englischer Kurzschrift erreichte Frau Busam mit 190 Silben in der Minute den 5. Platz. Übertroffen wurde diese Leistung von Diane Busam bei den Weltmeisterschaften in Berlin beim Intersteno-Congress. In mehrsprachiger Stenografie (Multilingual speech capturing) wurde Frau Busam Weltmeisterin. Sie beherrscht die Kurzschrift in Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Interlingua. Seit 2013 im Landtag Baden-Württemberg als Parlamensstenografin tätig, setzte sie sich gegen Teilnehmer aus 26 Nationen durch. „Es ist etwas ganz Besonderes, sich mit 488 Wettschreibern aus aller Welt auszutauschen und zu messen“, sagt die Landtagsstenografin aus dem Oberkircher Verein. Referatsleiter Dieter Grünert ist stolz auf sein Team: „Wir sind Weltmeister!“. Im Landtag sind acht Stenografen fest und bis zu vier frei angestellt. Diane Busam, seit 4 Jahren dort tätig hat kontinuierlich ihre Leistungen gesteigert. Inzwischen beherrscht sie 350 Silben in deutscher Stenografie und 190 Silben in englischer Sprache. Gerhard Meier gratulierte, auch im Namen des Vorsitzenden des Südwestdeutschen Stenografenverbandes, Peter Erhardt, zu diesen einmaligen Leistungen von Frau Busam und überreichte ihr ein Geschenk.

Unter der Wahlleitung vom ehemaligen Vorsitzenden, Hans Schwendemann, bestätigte die Versammlung Gerhard Meier, als 1. Vorsitzenden, Roswitha Hurst als 2. Vorsitzende, Rudolf Becherer als Kassier, Theo Meier als Schriftführer, Bianca Huber und Rita Birk als Beisitzer. Dem Vorstand gehören auch alle aktiven Unterrichtsleiter Ursula Kimmig, Christine Bähr, Brigitte Kiefer, Daniel Trayer an. Gerhard Meier dankte für das erwiesene Vertrauen und erklärte, dass er nach dieser Wahlpleriode sein Amt niederlege.

Anschließend nahm Schriftfreund Meier die Ehrung langjähriger Mitglieder vor. Für die langjährige Treue und aktive Mitarbeit dankte er Beate Brommer, Christa Haas, Renate Klumpp, Burkhard Streif für 40 Jahre, Ursula Kimmig für 50 Jahre und Ingeborg Müller für 65 Jahre.

Die erfolgreichsten Wettschreibteilnehmer zeichnete Gerhard Meier mit einer Urkunde und einem Präsent aus. Im Frühjahrsleistungs schreiben waren viele Achriftfreunde erfolgreich. Stadtmeisterin in Kurzschrift wurde Diane Busam mit einer Leistung von 300 Silben/Minute. Die weiteren Platzierungen: Roswitha Hurst, 190 Silben/Minute, Rita Birk, 145 Silben/Minute und Gabi Männle 100 Silben/Minute.

Stadtmeisterin im Tastschreiben (10-Minuten-Abschrift) wurde Christine Bähr mit 311 Minutenanschlägen. Die weitere Reihenfolge: Roswitha Hurst, 288 Minutenanschläge, Rita Birk, 276 Minutenanschläge, und Gabi Männle 190 Minutenanschläge.

Die Steno-Ecke erschien im vergangenen Jahr elfmal auf der Webseite des Vereins. Die erfolgreichsten Teilnehmer erhielten von Meier einen Buchpreis: Rita Birk, Roswitha Hurst, Rudolf Schmidt, Patricia Heiberger, Gabi Männle, Diane Busam, Rosa Hodapp, Brigitte Sachs und Conny Feuchtinger-Huber.

Erfolgreichstes Vereinsmitglied 2016/17 war Roswitha Hurst. Sie beteiligte sich im abgelaufenen Jahr an den meisten Vereins veranstaltungen und war darüber hinaus auch bei den durchgeführten Wettschreiben äußerst erfolgreich. Die weiteren Platzierungen: Rita Birk, Gabi Männle, Diane Busam und Brigitte Sachs.

Die weiteren Wettschreibergebnisse im Tastschreiben: Jugend E (Jahrgang 2004) – Max Sturm, Tobias Benz, Vincent Kiefer, Vincent Martin Jugend F (Jahrgang 2005) – Maurice Wassmer, Fabrizio Huber, Elias Vogel, Hanne Müller



Bild (Welt- und Stadtmeister) v. l. Vorsitzender Meier, Christine Bähr, Roswitha Hurst, Diane Busam



Bild (Jubilare) v. l. Gerhard Meier, Ursula Kimmig, Beate Brommer, Ingeborg Müller, Renate Klumpp, Christa Haas, Burkhard Streif


Wichtiger Hinweis: Neue Lehrgänge im Stenografenverein - unter Kursangebote


Wanderung am 30. September auf der Hahn- und Henne-Runde im Harmersbachtal

Wanderung

Eine Wanderung auf der Hahn- und Henne-Runde, unter Führung des Vorsitzenden, brachte eine gesellige Truppe zusammen. Nach dem Sekt-Frühstück, direkt am Parkplatz in Unterharmersbach erwanderte die Truppe den Premium-Wanderweg im Harmersbachtal. Es galt 14,1 km mit 492 Höhenmetern zu bewältigen. Bei herrlichem Wanderwetter führte der erste Anstieg zu einem grandiosen Ausblick (Jägereckle) auf das Hamersbachtal und den mittleren Schwarzwald. An einer der zahlreichen Sitzgelegenheiten entlang des Weges legten die Teilnehmer eine erste Verschnaufpause ein. Die mit viel Liebe zum Detail gestalteten Rastpunkte, begeisterten die muntere Runde. Die schönsten Aussichten schmücken sich mit Sitzgelegenheiten im Hahn- und Henne-Design.

Abwechslungsreich führte uns der Premiumweg und Schwarzwälder Genießerpfad mal durch moosige, mal durch lichte Tannenwälder, entlang von Waldrändern, über weite Wiesenwege. Oft schweiften unsere Blicke über einsam gelegene Bauernhöfe, das idyllische Harmersbach- und Hinterhambachtal.

Nach dem Mittagessen im Gasthaus "Vogt zum Mühlstein" in 550 m Höhe führte uns der Weg nun bergab zu unserem Ausgangspunkt in Unterharmersbach. Kurz vor dem Parkplatz bei Schwarzen Adler begann es leicht zu regnen. Die wunderschöne Wanderung, so waren sich die Teilnehmer einig, sollte unbedingt eine Fortsetzung finden.


Oberkircher Landtags-Stenografin holt sich Weltmeistertitel


Stuttgart. Diane Busam ist Weltmeisterin in mehrsprachiger Stenografie („Multilingual speech cap

turing“). Sie beherrscht die Kurzschrift in Deutsch, Englisch, Französisch, Interlingua und Spanisch. Busam, seit 2013 im Landtag von Baden-Württemberg tätig, setzte sich beim „Intersteno-Congress“ in Berlin gegen Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 26 Nationen u.a. aus Deutschland, China, Italien, der Türkei oder den USA durch und holte die Goldmedaille. Landtags-Stenograf Torsten Semar erreichte in der Wertung Kurzschrift auf Deutsch Platz 8, Busam Platz 7. „Der Landtag ist stolz, in seinen Reihen solch herausragende Talente zu haben“, gratuliert Landtagsdirektor Berthold Frieß. „Wir freuen uns sehr, dass die Kolleginnen und Kollegen sich immer wieder erfolgreich mit den Weltbesten messen.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des stenografischen Dienstes im Landtag erreichen seit vielen Jahren vordere Platzierungen bei Kurzschrift-Wettbewerben. An dem internationalen Stenografie-Kongress nahm Diane Busam allerdings zum ersten Mal teil und schaffte es aus dem Stand auf Rang 1. „Das ist etwas ganz Besonderes, sich mit 488 Teilnehmern aus aller Welt auszutauschen und zu messen“, sagt die Landtagsstenografin aus Oberkirch.

Referatsleiter Dieter Grünert ist stolz auf sein Team: „Wir sind Weltmeister!“Hintergrund: Im digitalen Zeitalter führt die Kurzschrift ein Schattendasein. Öffentliche Institutionen beschäftigen aber nach wie vor Menschen, die Buchstaben reduzieren und Begriffe in Häkchen und Linien verwandeln können – auch der Landtag von Baden-Württemberg. Dort sind acht Stenografen fest und bis zu vier frei angestellt. Kein Aufzeichnungsgerät beherrscht, was Stenografen können: Zwischenrufe im Plenarsaal zuzuordnen oder im Geräuschpegel Rednerstimmen herauszuhören. „Bei solchen Wettbewerben herrschen vergleichsweise irreale Bedingungen vor“, so Torsten Semar. Dort werden Reden zusammengeschnitten und vom Band abgespielt, um allen gleiche Bedingungen zu bieten. (Quelle: https://www.landtag-bw.de/home/aktuelles/pressemitteilungen/2017/august/882017.html)


Die Oberkircher Schriftfreundinnen und Schriftfreunde gratulieren Frau Busam sehr herzlich zu dieser außergewöhnlichen Leistung.

Le grand spectacle de l'été (Das Ballett der glücklichen Schatten)



Am Freitag, 4. August 2017, fahren wir nach Strasbourg um die grandiose Lichterschau am historischen Münster anzuschauen. Wie in den vergangenen Jahren verspricht diese einmalige Show ein großartiges Erlebnis für alle zu werden.

Abfahrt in Appenweier: (mit der TGO) 18:40 Uhr (Treffpunkt: 18:30 Uhr am Gleis 9, Bahnhof Appenweier)
Ankunft in Strasbourg: 19:04 Uhr

Gemütlicher Spaziergang durch die historische Altstadt (vielleicht am Jachthafen, Le Vaisseau). Unterwegs kleine Stärkung. Um 22:00 Uhr Besuch der Illumination des Münsters.

Rückfahrt nach Appenweier: 00:05 Uhr (Gare Central Strasbourg)
Ankunft in Appenweier: 00:28 Uhr


Um kurzfristig über Programmänderungen, Wetterverhältnisse, Allgemeine Hinweise etc. informieren zu können, bitten wir um Anmeldung bis zum 03.08. beim Vorstand (E-Mail: gerh.meier@web.de)

 




Peter Flühr +

Den Oberkircher Schriftfreunden bleibt Peter Flühr als begeisterter Stenograf und engagierter Wettschreiber in Erinnerung. Ende des 60er Jahre, Anfang der 70er Jahre war der gebürtige Pforzheimer öfters bei uns zu Gast. Sei es als Wettschreiber, oder Organisator. Wir trauern mit den Schriftfreunden aus Treysa um diesen verdienten Stenografen. Den Nachhruf unserer Stenofreunde aus Treysa, habe ich hier eingefügt. Danke an den Schriftfreund Ralf Groß für die Überlassung des Manuskripts.

Mit nur 70 Jahren verstarb plötzlich und unerwartet unser Freund Peter Flühr. Die Nachricht von seinem Tod macht uns traurig, lässt uns aber auch zurückblicken auf eine mehrere Jahrzehnte lange gemeinsame Zeit und Freundschaft. Als Handelsschüler erlernte er 1961 das Stenografieren und das Maschinenschreiben. Von den Disziplinen des schnellen Schreibens war er so begeistert, dass er sein Können im Stenografenverein Pforzheim vertiefte und zu seinem Beruf machte. An Meisterschaften beteiligte er sich ab 1965. Mit Leistungen bis zu 350 Silben belegte er erste Plätze bei Wettbewerben des Südwestdeutschen Stenografenverbandes. Ab 1975 war er als Pressestenograf bei der Tageszeitung "Die Welt" in Bonn tätig, und ab 1988 gehörte er dem Stenografenteam des Westdeutschen Rundfunks (WDR) an. Im Rundfunkhaus am Wallrafplatz in Köln blieb er, bis er am 30. April 2010 als letzter Rundfunkstenograf des WDR in den Ruhestand ging. Mit Beginn des Ruhestandes von Peter Flühr wurde auch die "Verschriftung" (wie das Schreiben von Interviews WDR-intern genannt wurde) eingestellt.

Peter Flühr gehörte seit 1975 dem Stenografenverein Bonn 1872 e. V. an. Als langjähriges Vorstandsmitglied war er Jugendleiter und Unterrichtsleiter. Im Februar 1988 wurde er zum Vorsitzenden des Vereins gewählt. Dieses Amt hatte er bis März 2004 inne. Sein ehrenamtliches Engagement ist darüber hinaus vielfältig. Viele Jahre war er als Schriftführer im Bezirk Rheinland des Westdeutschen Stenografenverbandes tätig. Diese Aufgabe nahm er bis Ende 2012 wahr. Für sein langjähriges ehrenamtliches Engagement wurde er zum Ehrenmitglied des jetzigen Bezirks Rheinland-Westfalen ernannt. Peter Flühr entdeckte bald seine Liebe zum Schreiben von Artikeln für die Fachpresse, und er war Mitautor an einem Wirtschafts- und Sekretärinnenlexikon. Mit großer Leidenschaft engagierte er sich als Schriftleiter der Deutschen Stenografen-Zeitung1) von 1994 (Heft 5) bis 2012 (Heft 6). In der über achtzehnjährigen Tätigkeit als Schriftleiter war es ihm immer ein besonderes Anliegen, ein Medium mit breiter Ausstrahlungskraft herauszubringen. Er hat es sehr bedauert, dass dieses Fachblatt des Deutschen Stenografenbundes, auch Organ der Deutschen Stenografenjugend, nach nur etwas mehr als zwei Jahren seit Abgabe seiner Schriftleitung bei dann nur noch vier Ausgaben pro Jahr sang- und klanglos untergegangen ist und ihr Erscheinen eingestellt hat. Seine journalistische Berufung führte ihn zur Mitarbeit in die katholische Kirchengemeinde seines Wohnortes Vilich (Stadtteil von Bonn-Beuel). Im "Pfarrbrief" berichtete er über Veranstaltungen der Gemeinde und widmete sich der Pfarrchronik. - Ebenso war er im Bürgerverein Vilich aktiv und als Schriftführer tätig. Ab 2004 übernahm Peter Flühr die Schriftleitung des Fachblattes "K·M·I (Kurzschrift, maschinelle Text- und Informationsverarbeitung) Bürowirtschaft - Lehre und Praxis". In früheren Jahren veröffentlichte er auch regelmäßig Berichte in der "stenojugend" und in der Zeitschrift "Sekretariat". Mit dem Stenografenverein Treysa war Peter Flühr über viele Jahrzehnte eng verbunden, und er ergänzte und bereicherte dessen Bibliothek mit Fachliteratur. Die Stenografen verlieren mit Peter Flühr einen engagierten Mitstreiter und einen geschätzten Freund. Wir werden sein Andenken in Eh
ren halten.



Wettschreiben 2017 - Bitte die Termine vormerken

  • Steno am Samstag, 18.03.2017, Beginn: 09:00 Uhr
     
  • Tastschreiben am Dienstag, 14.03.2017, Beginn: 18:15 Uhr

jeweils in der Realschule Oberkirch.



Casino Baden-Baden - Samstag, 28. Januar 2017

Dieses Jahr hatten wir es angeregt etwas anderes als nur Wettschreiben oder Übungsabende zu veranstalten. Wer möchte kann gerne an einem Besuch der Spielbank Baden-Baden am 28. Januar teilnehmen. Das Casino gehört in Deutschland zu den ältesten und traditionsreichsten Spielbanken. Denn der richtige Casinobetrieb schaut auf eine über 150 Jahre alte Geschichte zurück, wobei das konzessionierte Glücksspiel eine über 200-jährige Tradition in Baden-Baden besitzt. Angefangen hat alles 1801 mit konzessionierten Glücksspielen, die jedoch zunächst in Hotels ausgeführt wurden. Im Jahr 1809 wurde dann die erste richtige Spielbank in Baden-Baden eröffnet. Einige Jahre später zog das Casino in das Kurhaus, in dem es sich auch heute noch befindet.

Es können gespielt werden: Roulette, American Roulette, Black Jack, Poker, Automatenspiele (144 Geräte). An 21 Spieltischen kann sich jeder "austoben". Der Mindesteinsatz beträgt 2 €. Die Organisation (Teilnehmer, Mitfahrgelegenheiten etc.) erfordert aber zwingend eine Anmeldung. Anmeldungen bitte an: Theo Meier E-Mail: stenofreak@gmx.de. Wir erwarten die Anmeldung bis zum 15.01.2017.


Wir wünschen alle Schriftfreundinnen und Schriftfreunden unseres Vereins ein frohes, besinnliches Weihnachtsfest. Verbringen Sie die Feiertage im Kreise der Familie und lassen sich reich beschenken. Zum Jahreswechsel wünschen wir allen einen "guten Rutsch". Bleiben Sie der Stenofamilie weiterhin treu.



Jahresabschlussfeier 13. Dezember 2016

Unseren jährlichen Jahresabschluss wollen wir am

Dienstag, 13. Dezember 2016 um 19:30 Uhr im Gasthaus "Pfauen" feiern. Wir freuen uns auf eine zahlreiche Teilnahme.

Neue Satzung verabschiedet
Diane Busam bei den Deutschen Meisterschaften in Kurzschrift auf dem 12. Platz
Roswitha Hurst wieder erfolgreichstes Vereinsmitglied


Der Stenografenverein wurde im März 110 Jahre alt. Vorsitzender Gerhard Meier nahm dies zum Anlass in der Mitgliederversammlung
auf die bewegte Vereinsgeschichte mit Höhen und Tiefen einzugehen. Es gelte heute mehr denn je Neuem gegenüber aufgeschlossen
zu sein, Neuerungen anzunehmen und in die tägliche Vereinsarbeit einzubringen. Das Credo lautet: Was wir in der Gegenwart tun,
hat Auswirkungen für die Zukunft.

Wie Meier in seinem Tätigkeitsbericht erläuterte führte der Verein Anfängerlehrgänge im Tastschreiben und einen Fortgeschrittenenlehrgang
durch. Im Rahmen der Hausaufgabenbetreuung am Hans-Furler-Gymnasium wurde in 5 Lerngruppen 62 Schülern das Tastschreiben am
PC gelehrt. Weit über 100 Aktivitäten fanden im letzten Jahr statt. Neben den Übungsabenden haben sich die Stenografen auch an
Wettschreiben beteiligt. Eine Teilnehmerin nahm sehr erfolgreich an den Deutschen Meisterschaften teil. Diane Busam schrieb bei den
Deutschen Meisterschaften 375 Silben in der Minute und erreichte einen ausgezeichneten 12. Platz. Noch nie in der langen Vereinsgeschichte
hat ein Mitglied eine höhere Silbenleistung in der Minute erreicht. Dieses Superergebnis bestätigte sie auch in der englischen Kurzschrift.
190 Silben und der 4. Platz sind herausragende Ergebnisse die Frau Busam erreichte. Beim Bundesjugendschreiben schrieben sich bei der
Jugend F (Jahrgang 2004) drei Schüler der Anfängerkurse im Hans-Furler-Gymnasium unter die 10 Besten. Lisa Zimprich, 4. Platz,
Pelin Demir 5. Platz und Luca Ganter, 9. Platz.

Der Verein ist auch bestrebt, einen hochwertigen und soliden Unterricht mit neuesten Unterrichtsmethoden anzubieten.
Zwei Unterrichtsleiterinnen nahmen an einer Weiterbildung beim Südwestdeutschen Stenografenverband teil. Vorsitzender
Meier gratulierte Christine Bähr und Brigitte Kiefer zur erfolgreichen Abschlußprüfung. Beide Stenografinnen sind nun
„geprüfte Unterrichtsleiterinnen in Tastaturschulung und Textverarbeitung“.

Anschließend nahm Schriftfreund Meier die Ehrung langjähriger Mitglieder vor. Für die Treue und aktive Mitarbeit dankte
er Renate Märtsch für 40 Jahre, Toni Müller für 60 Jahre, Irene Perino für 70 Jahre und Lore Hund für 75 Jahre
Vereinszugehörigkeit. Mit einer Ehrenurkunde und einem Präsent ehrte er diese für die jahrzehntelange Vereinstreue.

Die erfolgreichsten Wettschreibteilnehmer zeichnete Gerhard Meier danach aus. Im Frühjahrsleistungsschreiben waren viele
Schriftfreunde erfolgreich. Stadtmeisterin in Kurzschrift wurde Diane Busam mit einer Leistung von 300 Silben/Minute.
Die weiteren Platzierungen: Roswitha Hurst, 190 Silben/Minute, Rita Birk, 160 Silben/Minute, Brigitte Sachs 110 Silben/Minute
und Gabi Männle 90 Silben/Minute. Stadtmeister im Tastschreiben (10-Minuten-Abschrift) wurde Paul van Stralen mit
364 Minutenanschlägen. Die weitere Reihenfolge: Roswitha Hurst, 299 Minutenanschläge, Christine Bähr, 308 Minutenanschläge,
Rita Birk, 264 Minutenanschläge, Brigitte Kiefer 283 Minutenanschläge, Gabi Männle 195 Minutenanschläge.

Die Steno-Ecke erschien im vergangenen Jahr elfmal auf der Webseite des Vereins. Die erfolgreichsten Teilnehmer erhielten von
Meier einen Buchpreis: Roswitha Hurst, Rita Birk, Rudolf Schmidt, Patricia Heiberger, Rosa Hodapp, Gabi Männle, Diane Busam,
Brigitte Sachs und Conny Feuchtinger-Huber.

Für engagierte Mitarbeit und die erzielten Erfolge in den Wettschreiben gratulierte er den Schriftfreundinnen Rita Birk und
Gabi Männle, die bei der Vereinsmeisterschaft die Plätze 2 und 3 belegten. Erfolgreichste Teilnehmerin war Roswitha Hurst,
die damit Vereinsmeisterin 2015/2016 wurde.

In der Mitgliederversammlung des Stenografenvereins Oberkirch stimmten die Vereinsmitglieder über die neue Vereinssatzung ab.
Die alte Satzung aus dem Jahr 1972 musste angepasst werde. Vorsitzender Gerhard Meier hatte zuvor die zahlreichen Änderungen
und Neuregelungen erläutert. Er bedankte sich bei Bianca Huber, Rudolf Becherer und Theo Meier, welche die Vorlage anfertigten.
Die neue Satzung wurde an die neuen gesetzlichen Grundlagen für gemeinnützige Vereine zugeschnitten und unter anderem auch der
Zweck des Vereins neu gefasst. Als neue Tätigkeitsfelder hinzugekommen sind Textverarbeitung und Bürokommunikation. Diese
allgemeine Bildungsgüter möchte der Verein durch Aus- und Fortbildungslehrgänge für die Mitglieder fördern. Ohne weitere
Diskussion stimmten die Anwesenden der neuen Satzung einstimmig zu.



Generalversammlung 28. Oktober 2016

die diesjährige Generalversammlung des Stenografenvereins findet am

Freitag, 28. Oktober 2016, 19:00 Uhr, im Gasthaus "Pfauen" in Oberkirch statt.

Hierzu laden wir alle Vereinsmitglieder, insbesondere die Jubilare, Wettschreiber/innen und Freunde sehr herzlich ein


Tagesordnung

  1. Tätigkeitsbericht des Vorsitzenden
  2. Kassenbericht und Kassenprüfungsbericht
  3. Ehrungen langjähriger Mitglieder
  4. Bekanntgabe der Ergebnisse des Leistungsschreibens vom
    Februar/März 2016 mit Auszeichnung der Stadtmeister und
    der erfolgreichsten Teilnehmerinnen und Teilnehmer
  5. Ehrungen „Stenografische Ecke“
  6. Bekanntgabe und Ehrung des Vereinsmeisters
  7. Abstimmung über die Neufassung der Vereinssatzung



Vereinsausflug am 25. September 2016


Ziel ist in diesem Jahr die Metropolregion Heidelberg/Mannheim.


Heidelberg ist eine Stadt der kurzen Wege. Und das ist gut so, denn es gibt viele Lieblingsorte, Kulturdenkmale und Sehenswertes zu entdecken.
 
Das Heidelberger Schloss mit seinem weitläufigen Schlossgarten ist ein absoluter Besuchermagnet und die Sehenswürdigkeit Nummer eins in Heidelberg. Den Besucherinnen und Besuchern liegt die Stadt sprichwörtlich zu Füßen, wenn sie von den grünen Terrassen und Aussichtspunkten des Schlosses herunter auf die roten Dächer der Altstadt und den Neckar blicken. Zum Schloss gelangt man entweder zu Fuß über einen der vielen Pfade oder mit der Bergbahn.

Einer der beliebtesten Aussichtspunkte befindet sich auf dem Heiligenberg, gegenüber dem Heidelberger Schloss. Vom Philosophenweg genießt man eine atemberaubende Aussicht auf Stadt, Fluss und Berge

Wieder unten in der Stadt angekommen, trifft man auf eine Vielzahl historischer Gebäude, beeindruckender Denkmäler und fantasievoller Brunnen, die alle eine faszinierende Geschichte erzählen. In der Heidelberger Altstadt werden die Besucherinnen und Besucher auf eine Reise in die Vergangenheit mitgenommen.

Heidelberg | Die schönsten Sehenswürdigkeiten

Der Luisenpark Mannheim
... bekannt als eine der schönsten Parkanlagen Europas. Auf geschwungenen Parkwegen und vorbei an vorbei an sprühenden Wasserfontänen und blühenden Baum- und Strauchgruppen drehen viele ruhesuchende Spaziergänger täglich ihre meditativen Runden. Die Wissbegierigen zieht es außerdem in die Grüne Schule, die Kreativen und Ambitionierten zum Freizeithaus, Kulturinteressierte zur Seebühne und zum Seebühnenzauber   oder in den Chinesischen Garten, die kunstvolle Anlage mit ihrem originalgetreu erbauten, größten Chinesischen Teehaus Europas. Der Luisenpark bietet Erholung, Kultur und Natur pur – eben „Alles im grünen Bereich“!

Tagesprogramm:

Treffpunkt: 07:50 Uhr Bahnhof Appenweier (Gleis 1), Zugabfahrt: 08:07 Uhr
Ankunft : 10:11 Uhr Heidelberg
    Mit der Straßenbahn zur Stadtmitte und anschließend mit der Bergbahn zum Heidelberger Schloß (Aufenthalt bis ca 12:00 Uhr).
    Die Bergbahn bringt uns anschließend in die Stadtmitte zurück. Gelegenheit zum Mittagessen besteht in einer der zahlreichen Gaststätten.
Gegen 14:00 Uhr Weiterfahrt mit der S-Bahn nach Mannheim. Dort besuchen wir den Luisenpark bis ca. 17:00 Uhr. Möglichkeit zu einer Kaffeepause im Park.
Rückfahrt 17:40 Uhr Hauptbahnhof Mannheim
Ankunft 19:50 Uhr in Appenweier
     
Kosten: 15,00 € für Erwachsene
(darin sind alle Fahrtkosten und Eintritte enthalten) 7,50 € für Kinder

Anmeldung bitte an den Vorsitzenden (gerh.meier@web.de, Telefon: 07802 6791) bis 18. September.



"Das zeitlose Licht"

die originelle Show quer durch die Epochen...,


hatte die kleine Schar der Stenografen leider nicht gesehen. Trotz allem war es ein lustiger und vor allem denkwürdiger Abend. Mit seinen teils skurillen Erlebnissen wird dieser kleine Ausflug noch lange allen im Gedächtnis bleiben. Begonnen hatte es bereits bei der Abfahrt in Appenweier. Eine Teilnehmerin reiste von Karlsruhe an und kam auf den "letzten Drücker" bei Einfahrt des Zuges in Appenweier an. Raus aus dem Auto und schnell in den Zug, damit war die erste Hürde gemeistert und alle angmeldeten Teilnehmer angekommen. Eine Teilnehmerin erklärte im Zug, dass der geplante Zug um 00:05 Uhr von Strasbourg heute nicht fahren würde, stattdessen schon kurz nach 23:30 Uhr. Damit kam der Terminplan etwas ins Wanken. Kurz nach 19:00 Uhr sind wir gut in Strasbourg, Gare Central, angekommen. Zunächst galt es abzuklären, wann der letzte Zug nach Appenweier fährt. Leider gibt es im Gare Central, keine Fahrpläne. Die Anzeigetafel zeigt nur die an- und abfahrenden Züge der nächsten Stunde an. Zudem hatte die Bahn-Info bereits geschlossen. Die zahlreichen Terminals waren auch keine Hilfe.

Das schöne Wetter veranlasste die Truppe gemütlich Richtung Innenstadt zum Place de la Republique zu schlendern. Die Tram, Linie E, brachte uns sicher zum nächsten Halt am Europäischen Parlament. Unser Vorsitzender hatte geplant, uns unbedingt die kleinen, schmucken Arbeiterhäuser neben dem Parlament zu zeigen, wollte aber partout in die falsche Richtung laufen.

Entlang der Ill spazierte die Gruppe durch die Arbeitersiedlung, vorbei am Fernsehsender Arte, Richtung Park der Orangerie. Der laue Sommerabend lud uns förmlich dazu ein, den sehenswerten Park zu erkunden. Beeindruckend fanden wir die sehr gepflegte Anlage mit den zahllosen Blumenarrangements im Rasen.

Die Tour führte uns, nach dem Parkbesuch, zum alten Europaparlament, zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Imposant das Gebäude mit seiner Architektur, die dass Sinnbild Justitia mit Waage symbolieren soll. Hier mussten wir auf die nächste Tram warten, die uns wieder in die Innenstadt bringen sollte.

Mittlerweile war die Dämmerung angebrochen und wir kamen bei Dunkelheit an der Haltestelle "Gallia" an. Eine kurze Wanderung entlang der Ill mit seinen idyllisch beleuchteten Hausbooten, vorbei am Place Guillaume, führte uns zu unserem eigentlichen Ziel dem Straßburger Münster. Uns verwunderte ein bisschen, dass der Platz - nicht wie üblich - voll von Menschenmassen war. Vorbei an der Absperrung gelangten wir, ohne Kontrollen, zum Schloßplatz. Nachdem der traditionelle Besuch bei Angelo im Petit France in diesem Jahr entfallen musste, genossen unsere Schleckermäuler ein Eis auf dem Münsterplatz. Nach Aussage der Geniesser war es vortrefflich. Die Wartezeit wurde von von einer Volkstanzgruppe aus Marlenheim verkürzt, die für eine Vorführung "Le Mariage de l'ami Fritz" Werbung machte.

Es waren jetzt noch knapp 10 Minuten bis zum Beginn der Show. Irritiert, warum das vorhandene Sicherheitspersonal manche Zuschauer wegschickte, gingen wir der Sache auf den Grund. Ein freundlicher Mitarbeiter der Securite erklärte uns, heute und morgen finden leider keine Shows statt. Anlass ist das Festival des Arts, das am heutigen Tag begann und bis Sonntag dauern wird. Veranstaltungen sind auf allen Plätzen und Straßen zu sehen. Enttäuscht, dass das eigentliche Ziel der Fahrt heute nicht stattfand, begaben wir uns auf die Suche nach entsprechenden Veranstaltungen. Aber auf dem Gutenbergplatz war außer dem dortigen Karusell kein Event auszumachen. Also weiter zum Kleberplatz. Hier sahen wir nur Straßenmaler, keine Musik oder ähnliches.

Also suchten wir eine gemütliche Sitzgelegenheit mit Getränken auf. In der Brasserie Kohler Rehm am Kleberplatz trösteten wir uns mit einem Radler. Kurzfristig abgelenkt durch die Präsentation eines Feuerschluckers. Nach dem Besuch schlenderten wir gemütlich Richtung Bahnhof. Mittlerweile hatte sich auch herausgestellt, dass der Zug um 00:05 Uhr voraussichtlich doch fährt. Die Teilnehmerin hatte einfach die Abfahrtsorte Appenweier und Strasbourg nicht korrekt abgefragt. Trotzdem waren wir kurz nach 23:30 Uhr im Gare Central.

Jetzt hieß es noch warten, bis der Zug um 00:00 Uhr aus Offenburg eintraf. Kurz nach 0 Uhr traf der Zug ein. Wir stiegen müde, aber gut gelaunt in den Zug. Leider hatte sich ein alkoholisierter Passagier mit Fahrrad ebenfalls mit auf den Weg gemacht. Zudem war er nicht sehr gepflegt und sein Fahrradkorb war prall gefüllt, mit Obst, Chips, Bierflasche, dreckiger Wäsche und Käse. Es kam, wie es kommen musste. Das Fahrrad kippte um, der gesamte Inhalt des Korbes verteilte sich auf dem Boden. Leider war der Zug gut frequentiert, so dass wir unsere eingenommenen Plätze nicht verlassen konnten. Beim nächsten Halt in Kehl beförderte der "sympathische" Mitfahrer, die größeren Teile mit dem Fuss einfach auf den Bahnsteig.

Ob dieses Verhaltens, waren wir so begeistert, dass eine Teilnehmerin partout in Legelshurst aussteigen wollte. Wir konnten sie dann aber überzeugen, dass es bis Appenweier nicht mehr weit ist.

Kurz nach 00:30 Uhr war diese Zugfahrt und auch der Abend mit seinen zahllosen Anekdoten beendet. Trotz allem, wir freuen uns auf einen neuen Ausflug.

Bei Einbruch der Dunkelheit erstrahlt die kunstvolle Steinfassade des Liebfrauenmünsters in einer Vielfalt an bunten Farben und erinnert an die  Farbenfreude früherer Zeiten. In dem Spektakel zieht die Geschichte an uns vorüber und wird das Münster zu neuem Leben erweckt. Diese Lichtshow wollen wir uns am

Achtung: Die Fahrt nach Strasbourg wird um eine Woche auf Freitag, 12. August, verschoben.
Grund ist eine angekündigte Kaltfront für den morgigen Abend.

(Freitag,
5. August 2016)

anschauen. Anmeldungen nimmt der Vorsitzende gerne per E-Mail entgegen. (gerh.meier@web.de)

Treffpunkt ist um 18:30 Uhr am Bahnhof Appenweier (Achtung: Gleis 9, Richtung Straßburg).

Rückfahrt spätestens um 0:05 Uhr vom Gare Central Strasbourg.

In diesem Jahr beauftragte die Stadt Straßburg das belgische Unternehmen ACT Lighting Design mit der Gestaltung des großen Licht-, Ton- und Bildspektakels, das den Sommer über (vom 2. Juli bis zum 18. September) auf der Place du Château zu sehen ist. Das Straßburger Spektakel „Das zeitlose Licht“ basiert auf verschiedenen Bildern, die mithilfe von Videoprojektionen, Licht, Ton und Kerzen erzählt werden und die Reise des Lichts beschreiben. Hierfür werden an der Südfassade des Münsters, am Lycée Fustel und am Gebäude der Post insgesamt an die 690 künstliche Kerzen angebracht.

Die Lichtshow dauert ungefähr eine Viertelstunde. Von der Place du Château aus können 10.000 bis  12.000 Personen gleichzeitig das Spektakel bewundern. Das Spektakel wird im Juli und August vier bis fünf und im September zwei Mal pro Abend gezeigt. 


Vordere Plätze im Tastschreiben

Schüler des HFG erzielen Erfolge im bundesweiten Wettbewerb

Im Zeitraum von Oktober 2015 bis April 2016 haben insgesamt 39 Schüler/innen des Hans-Furler-Gymnasiums an einer Lernguppe im Tastschreiben teilgenommen. Die Schüler/innen aus den 6. und 7. Klassen erlernten das 10-Finger-Blindschreiben am PC und außerdem noch die Grundlagen der modernen Textverarbeitung im Programm WORD 2010. Die freiwillige Lerngruppe ist ein Angebot des Stenografen­vereins Oberkirch in Kooperation mit dem Hans-Furler-Gymnasium.

Ein erster Leistungstest im April war das überregional ausgetragene Bundesjugend­schreiben. Dort messen Jugendliche aus ganz Deutschland ihre Leistungen. Insgesamt mehr als 10.000 Teilnehmer/innen sind in verschiedenen Schreib­disziplinen angetreten und waren bestrebt, eine gute Platzierung zu erreichen. Die Unterrichtsleiter/innen des Stenografenvereines Renate Ganter, Brigitte Kiefer und Gerhard Meier hatten den Schülern des Hans-Furler-Gymnasiums das nötige fachliche Wissen im Blindschreiben vermittelt und sie außerdem für den Wettbewerb fit gemacht.

Anzufertigen war eine 10-Minuten-Abschrift eines unbekannten Textes. Dort ging es darum, möglichst wenig Fehler bei der Texterfassung zu machen und außerdem noch viele Anschläge zu erzielen.

Neben durchweg guten Leistungen, konnten einige Schüler/innen aus den Lerngruppen einen der vorderen Plätze in ihrer Altersgruppe belegen. In der Altersgruppe F, das sind Teilnehmer mit bis zu 12 Jahren, gab es unter den zehn Besten, drei Teilnehmer die vom HFG kommen.

Lisa Zimprich belegte mit 1643 Anschlägen bundesweit den 4. Platz,
Demir Pelin mit 1.597 Anschlägen den 5. Platz und
Luca Ganter mit 1.534 Anschlägen den 9. Platz in der Bestenliste.

In der Altersgruppe E von 13 – 14 Jahren erreichte Jule Huber mit 1.444. Anschlägen den 9. Platz in der bundesweiten Bestenliste.

Der Vorsitzende des Stenografenvereines freute sich über die guten Leistungen und konnte den Besten neben ihrer Urkunde noch ein Präsent in Form eines Kinogutscheines überreichen. Er betonte den Wert des Blindschreibens, welches nicht nur nur in der Schule angewendet werden kann, sondern im späteren Beruf sehr nützlich sein wird.


Bundesjugendschreiben

Die erfolgreichsten Schreiber/innen Pelin Demir, Jule Huber, Luca Ganter und Lisa Zimprich präsentieren stolz ihre Urkunde.





Kursangebot Tastschreiben für Fortgeschrittene - Weitere Info's unter "Kursangebote - Tastschreiben"


Nachruf
Karl Huber

Karl Huber

Wir trauern um unser ältestes Vereinsmitglied Karl Huber. Schon in jungen Jahren ist Karl Huber in den Stenografenverein Oberkirch eingetreten und hat uns mehr als 75 Jahre lang die Treue gehalten. Er war lange Jahre als Werbewart und als Beisitzer im Vorstand des Stenografenvereins tätig.

An unseren Veranstaltungen hat Karl Huber bis ins hohe Alter stets teilgenommen und blieb uns stets verbunden. Gerne erinnern wir uns an seinen Humor und seine Geselligkeit. Wir danken ihm für sein Wirken im Vorstand und seine Verbundenheit zur Stenofamilie.

Wir werden den Verstorbenen in guter Erinnerung behalten.

 

Einzelerfolg bei den Deutschen Meisterschaften

Bei strahlendem Sonnenschein fanden vor kurzem die Deutschen Meistershaften in Kurzschrift, Texterfassung und Textbearbeitung in Kalkar statt. Mit dabei war eine Wettschreiberin aus unserem Verein. Diane Busam, sie ist seit mehr als 2 Jahren als Parlamentsstenografin im Landtag Baden-Württemberg in Stuttgart tätig, hat in den Disziplinen Kurzschrift (deutsch) und Kurzschrift (englisch) erfolgreich teilgenommen.

Frau Busam erreichte bei der Aufnahme eines deutschen Textes die Endgeschwindigkeit von 375 Silben und belegte den 12. Platz von insgesamt 76 Teilnehmern.
Noch besser platzieren konnte sie sich bei der Aufnahme eines englischen Textes. Dort schrieb Frau Busam 190 Silben und verpasste knapp das Siegerpodest. Sie belegte den 4. Platz von 23 Teilnehmern.

Zu dieser hervorragenden Leistung dürfen wir Diane Busam gratulieren. Sie hat den Verein Oberkirch bestens vertreten.

 

Bundesjugendschreiben 2016

Der Stenografenverein Oberkirch lädt zum Bundesjugendschreiben ein. Schüler und Jugendliche, aber auch Erwachsene können sich in den Disziplinen Tastschreiben und Kurzschrift messen. Der Wettbewerb, an dem bundesweit über 13.000 Schreiber/innen teilnehmen, soll zu besseren Leistungen anspornen. Jeder erfolgreiche Teilnehmer erhält eine Urkunde mit Angaben über die erzielte Leistung. Vereinsmitglieder werden in der Generalversammlung geehrt. Neben ihrer Urkunde, wird die erfolgreiche Teilnahme außerdem mit einem Präsent belohnt.

Wir verbinden das Bundesjugendschreiben mit unserem Frühjahrsleistungsschreiben. Es findet an folgenden Terminen statt:


Kurzschrift

Samstag, 19.03.2016 um 09:00 Uhr in der Realschule

Wir schreiben in folgenden Leistungskategorien:
- Grundklasse: Steigende Ansage 60 – 130 Silben
- Praktikerklasse 1: Steigende Ansage 100 – 205 Silben
- Praktikerklasse 2: Steigende Ansage 160 – 340 Silben

In Langschrift zu übertragen sind mindestens 3 Minuten.

  • Tastschreiben
    Dienstag, 29.03.2016 um 18:00 Uhr in der Realschule, IT-Raum 312

    Anzufertigen ist eine 10-Minuten-Abschrift
    - Einschreiben ist von 18:00 – 18:30 Uhr
    - Danach erfolgt das Wettschreiben.


    Wir freuen uns über Ihre Teilnahme.





Unterrichtsleiterprüfung erfolgreich abgelegt

Wir stehen für einen hochwertigen Unterricht und eine solide Ausbildung im Tastschreiben. Deshalb ist unser Bestreben, gute Unterrichtsleiter/innen in unseren Reihen zu haben und diese entsprechend zu qualifizieren.

Christine Bähr und Brigitte Kiefer

haben an der Ausbildung zur "geprüften Unterrichtsleiterin in Tastaturschulung und Textverarbeitung" teilgenommen und diese vor kurzem erfolgreich abgeschlossen. An insgesamt 30 Unterrichtsstunden wurde alles Wichtige rund um das Thema Tastschreiben, Schreib- und Gestaltungsregeln nach DIN 5008, Praxis der Textverarbeitung und Pädagogik, vermittelt.

D
ie Prüfung beim Südwestdeutschen Stenografenverband haben Christine Bähr und Brigitte Kiefer mit einer Durchschnittsnote von 1,6 abgelegt. Herzlichen Glückwunsch zu dieser ausgezeichneten Leistung.



90. Geburtstag Lore Hund

Im Kreise der Familie, von zahlreichen Freunden, Bekannten und Nachbarn feierte unsere Stenografin Lore Hund den 90. Geburtstag. Eine Abordnung der Vorstandschaft überbrachte unserer "Lore" die Glückwünsche zum Jubiläum.

Lore Hund

Lore Hund bei der Geburtstagsfeier

Vorsitzender Meier grataulierte der Jubilarin mit folgender Ansprache:

mit 30 Jahren freut man sich auf die Zukunft, mit 60 Jahren freut man sich auf die kommende Rente und mit 90 Jahren dürfen Sie sich freuen, über alles was Sie bisher erreicht haben.

Es ist schon etwas Besonderes, wenn Sie heute diesen hohen Geburtstag feiern können. Sie dürfen darauf stolz sein, auf das, was sie in vielen Jahrzehnten geschaffen haben. Besonders hervorheben möchte ich die Aktivitäten im Stenografenverein, in dem sie ihre außerfamiliäre Heimat gefunden haben. Folgende markante Daten will ich an dieser Stelle nennen:

  • Leitung von Übungsabenden seit 1941 bis zum Jahr 2003 (Das letzte Datum ist leider nicht mehr festgehalten)

  • Vorbereitung von Wettschreiben seit 1942

  • Ehrenamtliche Leitung der „Stenografischen Ecke“ seit 1949 über mehrere Jahrzehnte

  • Vorbereitung von zahlreichen Generalversammlungen

  • Stenokurse
    Anfängerlehrgänge seit 1968 und auch Eilschrifturse

  • Aufstellung von Jubiläumslisten und Geburtstagen

Zum Übungsabend ist Folgendes zu bemerken. Ich darf an dieser Stelle nochmals die Worte von Emma Kimmig zitieren, die dazu geschrieben hatte:

    Dabei musste Frau Hund viele Jahre und bei jedem Wetter mit dem Fahrrad (später mit dem Moped und dann mit dem PKW) einen Weg von 18 km hin und zurück fahren.


    Stets waren Sie um das berufliche Fortkommen Ihrer Schüler bemüht, manchmal auch mit etwas Nachdruck – aber immer mit einer großen Zielstrebigkeit. Wenn der ein oder andere Schüler Sie mit dem Ausdruck „De streng Hundi“ tituliert hatte, dann ist dies heute als Auszeichnung zu sehen. Denn es war klar, dass man hier etwas lernen musste – ohne Wenn und Aber.

    Nicht nur Zielstrebigkeit und Energie, auch ein freundlicher Umgang mit anderen gehören zu Ihren positiven Eigenschaften. In unserer Glückwunschkarte, wird etwas über die besonderen Eigenschaften, welche ihrem eigentlichen Vornamen Laura (Siegerin oder die Lorbeerbekränzte) zugeschrieben werden gesagt.


Gerhard Meier bei seiner Würdigung

 

 

Wir wünschen allen Stengrafen/-innen ein gutes, gesundes und erfolgreiches Neues Jahr.

Die Vorstandschaft

 



Jahresabschlussfeier


Am Dienstag, 8. Dezember 2015, findet um 19:15 Uhr im Gasthaus "Silberner Stern"
in Oberkirch-Gaisbach

unsere Jahresabschlussfeier statt.

Hierzu sind alle Stenografen/-innen eingeladen.

Wir freuen uns auf einen besinnlichen Abend.

 

Generalversammlung am 11. September

Unser langjähriges Mitglied Karl Möglich nutzte eine Stippvisite in Oberkirch um seine Ehrenurkunde für 40 Jahre Mitgliedschaft in unserem Verein in Empfang zu nehmen. In kleiner Runde überreichte Gerhard Meier die Urkunde mit einem kleinen Vereinspräsent. Karl Möglich ist seit zwei Jahren in Malaga am Konsulat tätig. Nachdem er zwischenzeitlich auf fast allen Kontinenten dieser Erde tätig war und noch ist. Herzlichen Glückwunsch.



Jahresausflug am 20. September nach Basel

Eine aktuelle Bilderfolge finden Sie unter Wissenswertes/Bilderarchiv

Unser diesjähriger Jahresausflug geht in die Grenzstadt im Drei-Länder-Eck Basel. Es erwartet alle ein interessanter und unterhaltsamer Ausflug.

Sehenswertes müssen wir in Basel nicht suchen. Beim Spaziergang durch die malerische Stadt begegnet uns dies auf Schritt und Tritt. Sei es in der wunderschönen Altstadt oder inmitten moderner Architektur. Basel hat für jeden Geschmack etwas zu bieten. Was gibt es zu entdecken?

Münster - Basels Wahrzeichen schlechthin ist das Münster. Die ehemalige Bischofskirche wurde zwischhen dem 12. und 15. Jahrhundert erbaut.
Rathaus - Das Rathaus ist der Sitz der Baseler Regierung und des Parlaments. Mitten in der Altstadt gelegen fällt es durch die rote Fassade, den markanten Turm und die verspielte Fassadenmalerei auf. Der älteste Teil des imposanten Gebäudes stammt aus den Jahren 1504.
Tinguely-Brunnen - Im Sommer schaufelt er fröhlich und unablässig Wasser, im Winter erstarrt er zur zauberhaften Eisskulptur. Der einzigartige Brunnen des Schweizer Künstlers Jean Tinguely ist der beste Ausgangspunkt zu einem Rundgang zu weiteren Kunstwerken.

Basler Zoo - Eine Institution ist der 1874 eröffnete Basler Zoo. Neben zahlreichen exotischen Tieren gibt es Aquarien, ein Vogelhaus, ein Affenhaus und viele weitere Tierarten.

Kosten: 10 € je Teilnehmer/in

Verpflegung: Rucksackverpflegung

Abfahrt: 08:00 Uhr Parkplatz gegenüber der Post

Anmeldung beim Vorsitzenden Gerhard Meier gerh.meier@web.de


Generalversammlung

Die Generalversammlung findet am 11. September 2015, 19:00 Uhr, Gasthaus "Pfauen", statt.

Tagesordnung:
Tätigkeitsbericht des Vorsitzenden
Kassenbericht und Kassenprüfungsbericht
Ehrungen langjähriger Mitglieder
Bekanntgabe der Ergebnisse des Leistungsschreibens vom Februar/März
Ehrungen "Stenografische Ecke"
Bekanntgabe und Ehrung des Vereinsmeisters
Ausblick auf geplante Vorhaben
Wünsche und Anträge

Wir freuen uns über Ihr Kommen und Ihre Beiträge in der Generalversammlung.



Erfolge bei den Deutschen Meisterschaften in Stenografie

Eine prima Leistung zeigte Diane Busam - inzwischen als Parlamentsstenografin in Stuttgart tätig - bei den Deutschen Meisterschaften im Mai 2015. Sie erreichte bei der steigenden Ansage eine Endgeschwindigkei von 350 Silben und belegte den 14. Platz von 113 Teilnehmern. In der Aufnahme des englischen Textes war sie mit 190 Silben auf Platz 7 von 26 Teilnehmern. Hierzu nochmals herzliche Glückwnsche für die tolle Platzierung.


Sommerspektakel Strasbourg




Strasbourg lockt in diesem Sommer mit einer Vielzahl von Veranstaltungen. Im Mittelpunkt steht die Ton-Licht-Inszenierung "1015 - 2015 -die Kathedrale der Ewigkeit". Gefeiert wird die Fundamentlegung des Straßburger Münsters. Präsentiert wird an der Westfassade eine Zeitreise über den Bau der Kathedrale im vergangenen Jahrtausend. Die Vorführung setzt die riesigen Ausmaße des Gebäudes in Szene, unterlegt von Musik wird die Bildhauerkunst lebendig.

Eine kleine Schar der Stenografen bewunderte an diesem heißen Sommertag de Illmetropole Strasbourg. Nach der pünktlichen Ankunft im Gare Central war als erstes Ziel die hervorragende Eisdiele "Angelo" im Gerberviertel ausgemacht. Durch Bauarbeiten nahm er sich an diesem Tag eine kleine Auszeit, so dass der Eisgenuss verschoben werden musste. Entlang der Ill spazierte die Gruppe anschließend zum Batorama-Landungssteg. In drückender Hitze hieß es anstehen, um eine Fahrkarte für die große Rundfahrt zu erwerben. Die (klimatisierte) Bootstour durch zwei Schleusen und unzählige Brücken vermittelte einen guten Überblick über die elsässische Metropole am Rhein. Die Erläuterungen der Besatzung brachte viel Wissenswertes über die Geschichte der Stadt. Entspannt ging die Fahrt durch das Gerberviertel, die gedeckten Brücken, bis zu den europäischen Institutionen, vorbei am deutsch-französischen Kultursender ARTE, um anschließend wieder zurück an den Ausgangspunkt zu fahren. Nach der 70-minütigen Fahrt genossen wir das schmackhafte Eis von "Angelo". Jetzt war es aber Zeit sich zum Münster zu begeben und die Ton- und Lichtschau anzuschauen.

Mit viel Fantastie, ausgezeichneter Technik, war die Präsentation des Münsters der Höhepunkt des Abends. Perfekt abgestimmt zeigte die Lichtschau die Entstehungsgeschichte der Kathedrale bis zum heutigen Tag. Das 15-minütige Werk begeisterte alle Stenografen. Den gelungenen Abend begoss die Gruppe in einem kleinen Lokal auf dem Weg zum Bahnhof.

Unter Wissenswertes/Bilderarchiv finden sich einige Aufnahmen vom Abend



Deutsche Meisterschaften in Haltern

Die Deutschen Meisterschaften 2015 wurden vom 13. bis 16. Mai 2015 in Haltern am See ausgetragen. Der dortige Stenografenverein war bereits vor 15 Jahren Ausrichter der Meisterschaften und wieder hat alles hervorragend geklappt.


Dank vieler fleißiger helfender Hände konnten die 262 aktiven Schreiber und ihre Begleiter schöne Tage in Haltern genießen und ihre Leistungen unter Beweis stellen. Außer am regnerischen Samstag spielte auch das Wetter mit und machte den Aufenthalt in Haltern zu einem sehr angenehmen Erlebnis.

Die Ergebnisse können sich sehen lassen, insbesondere aus Sicht der Oberkircher Schriftfreunde. Unsere Schriftfreundin Diane Busam belegte Platz 14 mit einer Leistung von 350 Silben/Minute. Herzlichen Glückwunsch. Die gesamte Ergebnisliste finden Sie hier:



Top-Platzierungen beim bundesweiten Wettbewerb im Tastschreiben

Kooperation von Hans-Furler-Gymnasium und Stenografenverein trägt Früchte

Seit Oktober 2014 lernen mehr als 60 Schülerinnen und Schüler das Tastschreiben am PC: Der Unterricht erfolgt in einer Kooperation zwischen Stenografenverein und dem Hans‑Furler‑Gymnasium. Ein erster Leistungstest war das Bundesjugend­schreiben im Frühjahr, an dem sich insgesamt 52 Schüler/innen erfolgreich beteiligten. Dort war eine 10‑Minuten‑Abschrift anzufertigen, in der es auf die Schreibgeschwindigkeit und eine möglichst geringe Fehlerzahl ankam.

Gespannte Ruhe und hohe Konzentration herrscht im Computerraum vor dem Startsignal. Danach ist zehn Minuten lang nur noch ein leises Klicken der Tastaturen zu vernehmen. Scheinbar mühelos und wie von selbst gleiten die Finger über das Tastenfeld und schreiben Zeile für Zeile einer Vorlage ab. Nach dem Abschluss und der anschließenden vorläufigen Auswertung ist bei vielen ein "Hurra, ich habe es gut gemacht" zu hören.

In einer kleinen Feierstunde konnte der Vereinsvorsitzende – der auch in zwei Gruppen als Unterrichtsleiter tätig ist – die Urkunden übergeben. Er konnte dabei in Anwesenheit des stellvertetenden Schulleiters, Dr. Volker Wacker, die besten Schreiber/innen auszeichnen.

In der Altersgruppe E (Jahrgang 2002) haben 56 Teilnehmer/innen aus Deutschland mitgeschrieben. Vom Hans-Furler-Gymnasium erreichte Frantje Dalichow in der bundesweiten Platzierung des 22. Platz, Dennis Burdin den 23. Platz und Paula Hoffmann den 26. Platz.

Noch besser war das Ergebnis in der Altersgruppe F (Jahrgang 2003). Dort nahmen insgesamt 150 Schreiber/innen aus ganz Deutschland teil. Acht Schüler/innen des HFG waren unter den 20 Besten in der bundesweiten Platzierung vertreten.

Top-Leistungen erzielten Jona Juwana mit einem 7. Platz und 1.735 Anschlägen, Lucia Huber erreichte einen 8. Platz und schrieb 1.715 Anschläge. Hanne Bayer war mit einem 10. Platz mit 1.413 Anschlägen in der Bestenliste. Weitere sehr gute Platzierungen erreichten Julius Wehrmann am 11. Platz, Sven Huber am 12. Platz, Melina Lambertz am 14. Platz, Pascal Ebert am 15. Platz und David Dong am 19. Platz in der bundesweiten Bestenliste.

Der Vereinsvorsitzende freute sich über die sehr guten Ergebnisse und konnte die erfolgreichen Schüler/innen und Schüler mit einer Urkunde auszeichnen. Er betonte den Wert der Ausbildung, die nicht nur in der Schule, sondern auch später im Studium und Beruf einen großen Nutzen darstellt.

Wettschreibteilnehmerinnen

Vom Unterrichtsleiter Gerhard Meier wurden die erfolgreichen Schreiberinnen ausgezeichnet. Mit Stolz präsentieren Lucia Huber und Hanne Bayer ihre Urkunden. Sie erreichten in ihrer Altersgruppe den 9. und 10. Platz von insgesamt 150 Schreibern.


Foto: Volker Wacker



Frühjahrsleistungsschreiben


Bitte die Termine vormerken. Allen TeilnehmerInnen ein gutes Gelingen.

  • Steno
    Samstag, 14.03.2015, Beginn ist um 09:00 Uhr
     
  • Tastschreiben
    Dienstag, 17.03.2015, Beginn ist um 18:00 Uhr

    Ort: Realschule Oberkirch
     

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Stenografenverein Oberkirch hat neue 2. Vorsitzende
Gerhard Meier wiedergewählt – Hans Schwendemann verabschiedet

In der Generalversammlung des Stenografenvereines Oberkirch berichtete Vorsitzender Gerhard Meier über die Aktivitäten im abgelaufenen Vereinsjahr. Neben einem Anfängerkurs im Tastschreiben führten die Unterrichtsleiterinnen 4 Kurse im Rahmen der Hausaufgabenbetreuung im Hans-Furler-Gymnasium durch. Beim Frühjahrsleistungs­schreiben in Stenografie und im Tastschreiben beteiligten sich 44 Wettschreiber. Die jüngsten Teilnehmerinnen im Tastschreiben erzielten hervorragende Platzierungen auf Bundes- und Verbandsebene. Obwohl heute die Kurzschrift im Berufsleben nur noch wenig gefragt ist, fanden trotzdem 22 Übungsabende in Stenografie statt. Auch die monatliche „Steno-Ecke“ die der Verein in seiner Homepage veröffentlicht, erfreut sich einer guten Beteiligung. Mit dem umfassenden Tätigkeitsbericht endete die dreijährige Amtszeit des Vorsitzenden. Er dankte allen Vorstandsmitgliedern und Unterrichtsleitern für die Unterstützung und das ehrenamtliche Wirken.

Nach der einstimmigen Entlastung des Vorstandes wählte die Versammlung Hans Schwendemann zum Wahlleiter. Er dankte im Namen aller Mitglieder Gerhard Meier für seine 30-jährige erfolgreiche Tätigkeit als Vorsitzender. Diese habe stets die Zeichen der Zeit erkannt, so dass der Verein auch nach 108 Jahren seines Bestehens Gewähr für eine qualitativ hochwertige Ausbildung der Jugend bietet. Auch das Kulturgut Stengrafie wird weiterhin im Verein gepflegt. Bester Beweis hierfür ist eine Parlamentsstenografin im Landtag, die aus dem Oberkircher Verein kommt und inzwischen mehr als 300 Silben / Minute mitschreiben kann.

Der bisherige Vorsitzende hat seine Bereitschaft signalisiert, auch für weitere drei Jahre das Vereinsschiff zu führen. Mit einer Enthaltung wählten die Anwesenden Gerhard Meier zum Vorsitzenden. Nach dem Ausscheiden von Hans Schwendemann als 2. Vorsitzender war eine Neuwahl fällig. Gewählt wurde eine langjähriges aktives Vereinsmitglied mit einem guten Wissen im Bereich der Stenografie, Frau Roswitha Hurst. Die weiteren Vorstandsmitglieder sind unverändert. Kassier Rudolf Becherer, Schriftführer Theo Meier, Beisitzer Rita Birk und die Unterrichtsleiter Christine Bähr, Renate Ganter, Bianca Huber, Ursula Kimmig, Birgit van Stralen und Daniel Trayer.

Anschließend wurde der bisherige 2. Vorsitzende Hans Schwendemann verabschiedet. Nach über 53 Jahren in verschiedenen Vorstandsämtern von 1963 bis 1974 Schriftführer, von 1974 – 1984 Vorsitzender und danach bis heute stellvertretender Vorsitzender. Vorsitzender Gerhard Meier dankte ihm für dieses großartige Engagement. Herausragend war die Organisation und Durchführung des Verbandstags 1976 in Oberkirch. Mit seiner großen Erfahrung unterstützte er auch die Feier zum 100-jährigen Bestehen im Jahr 2006. Bei zahlreichen Wettschreiben stellte Hans Schwendemann seine großartigen Fähigkeiten im Maschinenschreiben in den Dienst des Vereins. Mit einem herzlichen Dankeschön und etwas Wehmut verabschiedete Vorsitzender Meier Hans Schwendemann.

Für langjährige Mitgliedschaft konnte Gerhard Meier auszeichnen:
Für 60 Jahre Vereinszugehörigkeit Hildegund Espig, für 40 Jahre Doris Büchner, Irene Bühler, Angelika Hildenbrand, Gertrud Müller, Ursula Waldenmeier und Sonja Ziegler, für 25 Jahre Christine Fies.

Im Verlauf der Versammlung wurden die erfolgreichsten Teilnehmer/innen des Wettschreibens mit Preisen ausgezeichnet. Die beste Leistung in Kurzschrift erzielte Diane Busam und wurde Stadtmeisterin mit einer Endgeschwindigkeit von 300 Silben. Die weiteren Platzierungen: Roswitha Hurst 175 Silben, Rita Birk 130 Silben, Gabi Männle 100 Silben, Marion Brandstetter 60 Silben und Sven Haas 40 Silben.

Im Tastschreiben konnte Schriftfreund Meier Paul van Stralen als Stadtmeister auszeichnen. Seine Leistung 371 Minutenanschläge. Die weitere Reihenfolge: Daniel Trayer 366 Anschläge, Roswitha Hurst, 295 Anschläge, Brigitte Kiefer 291 Anschläge, Marion Brandstetter 253 Anschläge, Rita Birk 299 Anschläge und Gabi Männle 189 Anschläge.

Bei der Steno-Ecke wurden geehrt: Rudolf Schmidt, Rita Birk, Roswitha Hurst, Patricia Heiberger, Rosa Hodapp, Conny Feuchtinger-Huber, Sonja Ziegler und Gabi Männle.

Abschließend folgte die Bekanntgabe und Ehrung der Vereinsmeisterin. Für ihre engagierte Mitarbeit und ihre Erfolge wurde Roswitha Hurst als Vereinsmeisterin geehrt. Auf den weiteren Plätzen: Rita Birk und Gabi Männle.



Jahresausflug 21. September
"Germersheim die Festungsstadt mit südlichem Flair"

Das Stadtbild Germersheims wird seit langem durch die massiven, geschichtsträchtigen Mauern der historischen Festungsanlage maßgeblich geprägt. Überall in der Stadt sind die unübersehbaren historischen Bauten zu finden.

Was die Stadt Germersheim früher im Sinn des Wortes einengte und lange Zeit ihr Wachstum hemmte, ist heute ein wahrer Schatz, auf den die Germersheimer stolz sind. Nach einem im Jahr 1815 gefassten Beschluss des Deutschen Bundes sollte die kleine Stadt am Rhein zu einer starken und wehrhaften Festung mit Garnison ausgebaut werden, um zusammen mit Landau das linke Rheinufer gegen drohende Angriffe aus Frankreich zu schützen.

Nachdem das bayrische Kriegsministerium den Ingenieur-Major Friedrich Schmauß beauftragt hatte, einen Befestigungsplan auszuarbeiten, wurde 1834 mit den Arbeiten zum Bau der Festung begonnen. Am 18. Oktober 1834 fand die Grundsteinlegung statt, doch bereits bei ihrer Fertigstellung war die, zuvor als uneinnehmbar geltende Festung überholt und durch den Fortschritt der Militärtechnik als veraltet anzusehen.



Die Festungsanlage

Das was früher der Grenzsicherung und Verteidigung dienen sollte, beherbergt heute bedeutende Kultur- und Sozialeinrichtungen. So finden sich mittlerweile in vielen ehemaligen Militärgebäuden öffentliche Einrichtungen wie Museen, Ausstellungen, das Kulturzentrum oder die Musikschule und zahlreiche Vereinslokale. Auch die Hochschule ist in einem der beeindruckenden Gebäude untergebracht, das sich mitten durch die Stadt zieht. So wirbt die Stadt Germersheim um Touristen.

In Germersheim werden wir eine Stadtführung der anderen Art erleben. Mit Pferde-Planwagen - die maximal 26 Personen Platz bieten - wollen wir uns von dem Kleinod beeindrucken lassen. Nach der Fahrt ist ein gemeinsames Mittagessen geplant; dazu bieten sich Ausflugslokale direkt am Rheinufer an.

Planwagen



Nach dem Mittagessen wir mit folgen wir der Empfehlung Johann Wolfgang von Goethe und machen uns auf nach Speyer. In Speyer findet an diesem Sonntag ein Pfälzer Bauernmarkt statt. Fast schon 20 Jahre setzt die Stadt Speyer mit dem Bauernmarkt ganz besonders auf regionale Erzeugnisse. Viele Produkte stammen aus biologischem Anbau, viele haben in der Pfalz eine spezielle Tradition. Vor der Kulisse des Doms findet der größte Bauernmarkt in Rheinland-Pfalz statt. Etwa 90 Anbieter aus der Region Vorder- und Südpfalz präsentieren dort ihre hochwertigen selbst erzeugten Produkte.

Kaiserdom Speyer
Kaiserdom zu Speyer (Fotografie Klaus Venus)

 


Speyer bietet jede Menge an Sehenswertem beispielsweise Dom, Altpörtel, Dreifaltigkeitskirche und und ... In der Maximilianstraße pulsiert das Leben. Römische Besatzer und die Kaiser des Mittelalters sind auf dieser "via triumphalis" in die Stadt eingezogen. Heute geniessen Einwohner und Besucher das Flair dieses Prachtboulevards.

Die Rückfahrt wird gegen 19:00 Uhr erfolgen, voraussichtlich um 20:00 Uhr werden wir in Oberkirch eintreffen.

Abfahrt in Oberkirch um 08:00 Uhr (Parkplatz bei der Post)
Fahrtkosten: 15,00 €/Person, Kinder 7,50 €
Anmeldungen nimmt ab sofort unser 1. Vorsitzende entgegen. E-Mail gerh.meier@web.de

Jeux d'eau et de lumière - Wasser- und Lichtspiele Strasbourg am 1. August 2014

Auch in diesem Jahr ist der Besuch der beeindruckenden Wasser- und Lichtspiele geplant. Dieses Jahr finden die Sommerspiele nicht mehr im Bassin Austerlitz sondern bei der gedeckten Vauban-Brücke im historischen Gerberviertel (Petit France) statt. Vom 5. Juli bis 31. August wird jeden Abend das Sommerspektakel um 22:15 Uhr aufgeführt. In diesem Jahr liegt die Gestaltung und Konzeption in den Händen von Marie Jeanne Gauthe. Sie hat schon für Jean Michel Jarre und Celine Dion gearbeitet. Die Präsentation dauert ca. 10 Minuten.



Vauban Brücke


Treffpunkt: Bahnhof Appenweier (Gleis 9) - Richtung Strasbourg um 18:00 Uhr
Abfahrt: 18:10 Uhr
Rückfahrt um 00:05 Uhr

Wir bitten um Anmeldung per E-Mail an: gerh.meier@web.de oder per Telefon: 6791



Wichtige Vereinstermine 2014 - Achtung - Bitte vormerken ...

In der Vorstandsitzung am 2. Juni legte die Vorstandschaft folgende Aktivitäten fest:

Freitag, 1. August, ca. 18:00 Uhr, Strasbourg mit dem Sommerspektakel
Freitag, 12. September, 19:00 Uhr, Generalversammlung im Gasthaus "Pfauen"
Sonntag, 21. September, 08:00 Uhr, Jahresausflug
Dienstag, 9. Dezember, Weihnachts- und Jahresabschlussfeier

Weitere Informationen gibt es hier in Kürze.


Oberkircher Gymnasiastinnen mit Top-Platzierungen im Tastschreiben

Zusammenarbeit von Stenografenverein und Hans-Furler-Gymnasium trägt Früchte

Mühelos scheinen die Finger über die Tasten zu fliegen, um Zeile für Zeile eines unbekannten Textes in den Computer einzugeben. Die Zusammenarbeit der Schule mit dem Stenografenverein macht dies möglich. Seit Oktober vergangenen Jahres lernen Schülerinnen und Schüler das 10-Finger-Tastschreiben und erzielten dabei schon erste Erfolge. Dies dokumentieren die Ergebnisse des Bundesjugendschreibens, welches im Frühjahr in ganz Deutschlandstattfand. Die Aufgabe bestand darin, einen unbekannten Text 10 Minuten lang zu erfassen. Besonders gefordert war hierbei die Kondition der Schreiberinnen und Schreiber. Bei der Auswertung spielt neben der erreichten Schreibgeschwindigkeit auch ein möglichst fehlerloses Erfassen des Textes eine Rolle. Mehr als 30 Schreiber/innen nahmen am Wettbewerb teil. In der Bundes- und Landeswertung erreichten die jüngsten Teilnehmer/innen bereits Spitzenplätze in ihrer Altersgruppe. Die beste Schreiberin Tanja Bruder wurde mit 1.655 Anschlägen und 1.555 Punkten Siegerin in der Landeswertung von Baden-Württemberg. In der bundesweiten Platzierung belegte sie den 3. Platz von 149 Teilnehmern. Das sehr gute Abschneiden komplettierten weitere 4 Schreiberinnen mit den vorderen Plätzen in der Landeswertung. Hier wurden insgesamt 79 Arbeiten ausgewertet. Maren Ell erreichte mit 1.306 Punkten den 5. Platz, Eva Schmiederer mit 1.295 Punkten den 6. Platz, Lorena Ganter mit 1.175 Punkten den 8. Platz und Lisa Stumm mit 1.130 Punkten den 10. Platz. In einer kleinen Feierstunde erhielten alle Teilnehmer/innen ihre Urkunden. Der Vereinsvorsitzende Gerhard Meier, zeichnete die erfolgreichsten Teilnehmerinnen zusätzlich mit einem Preis als Anerkennung für ihre hervorragenden Leistungen aus.
 
Ebenfalls anwesend war der stellvertretende Schulleiter Dr. Volker Wacker, welcher sich über die guten Leistungen sichtlich erfreut zeigte. Gerhard Meier betonte die Bedeutung des Tastschreibens, welches heute nicht nur in der Schule und in vielen Berufen wichtig ist, sondern auch privat eine großeErleichterung im Umgang mit dem Computer darstellt. Einen wesentlichen Anteil am Erfolg hatten die beiden Unterrichtsleiterinnen Renate Ganter und Birgit van Stralen. Der Vorsitzende dankte beiden für ihr hervorragendes Engagement und ihr pädagogisches Geschick, mit dem sie das Tastschreiben unterrichten.

 





Vereinsausflug 2014

Den Termin für unseren Vereinsausflug 2014 hat die Vorstandschaft auf den 21. September festgelegt. Das Ausflugsziel "in's Blaue" geben wir baldmöglichst bekannt. Wir hoffen auf schönes Wetter an diesem Tag und freuen uns über eine zahlreiche Teilnahme.

70. Geburtstag Hans Schwendemann

Vor kurzem feierte unser 2. Vorsitzende und langjährige 1. Vorsitzende, Hans Schwendemann, seinen runden Geburtstag. Dies war Anlass für eine kleine Delegation der Vereinsspitze ihm Dank und Anerkennung unserer Mitglieder für diese Tätigkeit zu sagen. Vorsitzender Gerhard Meier würdigte die vielen Verdienste von Hans Schwendemann und überreichte ihm ein Geschenk des Vereins.

Wir wünschen Hans Schwendemann noch viele Jahre in Gesundheit und weiterhin Freude am Engagement in der Vorstandschaft des Stenografenvereins.


Die Termine für das diesjährige Frühjahrsleistungsschreiben stehen fest:

Samstag, 15. März 2014, 9:00 Uhr, Stenografie
Dienstag, 18. März 2014, 18:15 Uhr, Tastschreiben

Ort: Realschule Oberkirch

Wir freuen uns über eine rege Beteiligung.



Ein neuer Anfänger-Lehrgang im Tastschreiben beginnt am 10. März in der Realschule Oberkirch. Kursleiterin ist Frau Christine Bähr. In 15 Abenden wird das Tastschreiben am Computer erlernt und geübt. Dauer: 10 Abende. Beginn: 18:30 Uhr - 20:00 Uhr. Raum 312 in der Realschule Oberkirch. Anmeldungen über die Volkshochschule Ortenau, Außenstelle Oberkirch (Internet www.vhs-ortenau.de). Kurs-Nr. 5.0405. Kosten (inkl. Unterlagen) 97,00 €.


Am Samstag, 11. Januar 2014, 18:30 Uhr, ist eine Messe für alle Verstorbenen des Stenografenvereins Oberkirch und für unsere Steno-Mutter Emma Kimmig. Wir hoffen auf eine rege Teilnahme.


Wir wünschen allen Stenografen/-innen ein gutes, gesundes und erfolgreiches 2014.

Jahresabschlussfeier
- 10. Dezember 2013

Traditionell wollen wir das Jahr gemeinsam bei unserer Jahresabschlussfeier ausklingen lassen.

Termin: 10. Dezember 2013
Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ort: Gasthaus "Silberner Stern" in Oberkirch (Gaisbach) im 1. OG - Kaminzimmer

Wir treffen uns zu einem gemütlichen Beisammensein in geselliger Runde. Über eine zahlreiche Beteiligung würden wir uns freuen.

 

Generalversammlung - Sonntag, 10. November 2013, 19:00 Uhr

Liebe Schriftfreundinnen und Schriftfreunde,

am 10. November findet im Gasthaus "Pfauen" um 19:00 Uhr

unsere Generalversammlung statt.

Tagesordnung:

  • Tätigkeitsbericht des Vorsitzenden
  • Kassenbericht und Kassenprüfungsbericht
  • Bekanntgabe der Ergebnisse des Frühjahrsleistungsschreibens mit Auszeichnung der Stadtmeister
  • Ehrungen langjähriger Mitglieder
  • Ehrungen „Stenografische Ecke“
  • Bekanntgabe und Ehrung des Vereinsmeisters
  • Ausblick auf geplante Vorhaben
  • Wünsche und Anträge

Über eine rege Beteiligung freuen wir uns.


Stenoausflug – Samstag, 28.09.2013

Der Ausflug ins Elsass war für die kleine Teilnehmerschar eine willkommene Abwechslung und äußerst lehrreiche Ausflugsfahrt. Begeistert aufgenommen wurde die Führung im Tapetenmuseum - es gibt nur zwei auf der ganzen Welt - auch der Besuch der Abteikirche in Ottmarsheim mit dem ungewöhnlichen Grundriss (Oktagon) erstaunte die Stenografen.



Das Mittagessen im Restaurat "Au Cygne" (Zum Schwanen) in Rixheim wurde dem guten Ruf der elsässischen Küche voll gerecht. Mit Vollkostsalat, Schwendelendchen und Karamelcreme gestärkt war der zweite Teil des Ausflugs gut zu bewältigen. Über Guebwiller folgte die Zufahrt zur Route de cretes. Überwältigt vom großartigen Panorama führte die Fahrt über Col de la Schlucht, Col du Bonhomme nach Colmar - und natürlich über die Schnellstraße zurück nach Oberkirch.




Nach vielen Jahren Abstinenz geht es diesmal wieder ins „liebliche Elsass“  Auf dem Programm stehen zwei weniger bekannte – aber dennoch sehr sehenswerte – Ziele, die ich für Sie ausgesucht habe.

Tapetenmuseum Rixheim: Fernreise per Wandschmuck

"Das Musée du Papier Peint (Tapetenmuseum), das sich in Rixheim in der, im Jahre 1735 errichtete Komturei des Deutschen Ritterordens befindet, ist einmalig in der Welt. Es ist seit 1797 der Tapetenherstellung gewidmet. Das im Jahre 1983 geöffnete Museum stellt das Endprodukt sowie die Herstellungstechnik dar. Die Herstellungsmitteln, die seit dem 18. Jh. verwendet wurden, insbesondere zwei erstaunenswerte Maschinen der Jahren 1877 und 1883 sind in einem der Technik gewidmeten Raum ausgestellt. Die aus 130 000 Dokumenten bestehende Sammlung ist in einer ständig erneuerten Ausstellung dargestellt. Die seit 1804 gedruckten panoramischen Tapeten stellen Landschaften dar und führen den Besucher in eine Traumwelt von Indien bis ins Eldorado.

http://www.tourisme-alsace.com/de/269000046-Museum-der-Tapete.html

Abteikirche in Ottmarsheim

Die Abteikirche Ottmarsheim ist ein Kirchengebäude in der elsässischen Kleinstadt Ottmarsheim. Die größtenteils aus der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts stammende einstige Klosterkirche des Klosters Ottmarsheim (Benediktinerinnen) gehört zu den bedeutendsten Baudenkmälern der Romanik. Ihr Zentralbau in Form eines Oktogons hat sein Vorbild im Aachener Dom. Die Kirche stellt eine bedeutende Etappe an der Romanischen Straße dar.  (Aus Wikipedia)


Abfahrt:                                   08:00 Uhr in Oberkirch
Führung im Tapetenmuseum      10:30 Uhr
Mittagessen in einer Gaststätte   ab 12:30 Uhr

Nachmittag                              Besuch der Abteikirche in Ottmarsheim
                                              Besuch der Altstadt in Colmar oder
                                              Panoramafahrt in Münstertal und dann
                                              auf der Hochvogesenstraße
Kosten:                                   10 € für Mitglieder

Anmeldungen bis 23.09.
per E-Mail oder telefonisch: Gerhard Meier, gerh.meier@web.de





Licht- und Wasserspiele in Straßburg -
Jeux d’eau et de lumière

 

Sommerspektakel in Straßburg


Erleben Sie dieses umwerfende Schauspiel im Malraux-Becken

Man nehme Licht, Musik, Laser, Wasserfontänen, Feuerwerk, Bilder und vor allem Farben, hebe einen lauen Sommerabend vorsichtig unter und dekoriere das Ganze mit einem Schuss Magie. So oder so ähnlich kann man sich die Licht- und Wasserspiele im Malraux-Becken vorstellen. (Quelle: Ville et Communaute urbaine de Strasbourg)

Termin: 16. August 2013, Abfahrt mit der Ortenau S-Bahn um 20:10 Uhr in Appenweier (Bahnhof) - Richtung Strasbourg !!

Programm:

20:35 - 22:00 Uhr Stadtbummel in Strasbourg über La Petit France (Gerberviertel).
22:00 - 22:30 Uhr Licht- und Wasserspiele im Malraux-Becken (Bassin Malraux).
23:00 - 23:30 Uhr Ton- und Lichtschau des Straßburger Münsters (Außenfassdade).
00:05 - Rückfahrt mit der Ortenau S-Bahn nach Appenweier.

Kosten: 8,50 € für Fahrkarte.

Bitte anmelden bei: gerh.meier@web.de oder Telefon: 07802 6791. Falls Mitfahrgelegenheit von Oberkirch nach Appenweier gewünscht wird, bitte ebenfalls mitteilen.

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme.

 




Erfolg bei den Deutschen Meisterschaften vom 08.05. - 11.05.2013 in Varel


Aus dem Stenografenverein Oberkirch war eine Schreiberin bei den Deutschen Meisterschaften erfolgreich.

Diane Busam erreichte in der Meisterklasse eine Aufnahmegeschwindigkeit von insgesamt 300 Silben. Sie belegte damit den 32. Platz von insgesamt
102 Teilnehmer/innen. Ein toller Erfolg für Frau Busam und den Verein Oberkirch. Die Schreiberin hat seit vielen Jahren bei uns im Übungsabend trainiert und ist seit Februar 2013 als Stenografin im Landtag Baden-Württemberg tätig.

Wir freuen uns für Frau Busam und wünschen ihr auch weiterhin so gute Ergebnisse bei den künftigen Wettbeweben.


Kopf









Siegerliste










Stenografenverein beim 40. Bundesjugendschreiben erfolgreich

Urkunden im Tastschreiben für Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums


Beim 40. Bundesjugendschreiben waren 21 Schülerinnen und Schüler des Stenografen­vereines Oberkirch mit dabei. Der dezentral ausgetragene Wettbewerb mit etwa 13.000 Teilnehmer/innen findet jährlich in ganz Deutschland statt. Aus Oberkirch beteiligten sich Schülerinnen und Schüler aus drei Anfängergruppen im Tastschreiben im Alter von 11 - 13 Jahren. Diese werden seit Oktober am Gymnasium im Rahmen der Hausaufgabenbetreuung im Tastschreiben ausgebildet.

Eine besondere Leistung erzielte Annalena Haas mit 192 Minutenanschlägen. In ihrer Altersgruppe waren rund 100 Wettschreiber am Start. Die Schülerin belegte in der Vereinswertung Baden-Württemberg den 1. Platz und landete bundesweit auf dem 16. Platz. Knapp dahinter konnte sich Jule Bächle mit 170 Minutenanschlägen platzieren. Sie erreichte in Baden-Württemberg den 2. und bundesweit den 17. Platz. Weitere erfolgreiche Platzierungen erreichten Marco Ladwig, Jennifer Heim und Michaela Braun. Alle Teilnehmer erzielten beachtliche Ergebnisse und konnten dafür eine Urkunde in Empfang nehmen.

Der Vorsitzende des Stenografenvereins Gerhard Meier freute sich über die guten Leistungen der Jugendlichen und zeichnete die erfolgreichsten Schüler/innen mit kleinen Präsenten aus. Er lobte in diesem Zusammenhang die hervorragende Arbeit der Unterrichtsleiterinnen Christine Bähr, Birgit van Stralen und Renate Ganter, welche eine wichtige Grundlage für das erfolgreiche Abschneiden war.


Die erfolgreichsten Tastschreiber/innen mit ihren Urkunden. Von links nach rechts Annalena Haas, Vorsitzender Gerhard Meier, Marco Ladwig, Jennifer Heim, Jule Bächle, Michaela Braun sowie die Unterrichtsleiterinnen Renate Ganter und Birgit van Stralen.

Die erfolgreichsten Tastschreiber/innen mit ihren Urkunden. Von links nach rechts Annalena Haas, Vorsitzender Gerhard Meier, Marco Ladwig, Jennifer Heim, Jule Bächle, Michaela Braun sowie die Unterrichtsleiterinnen Renate Ganter und Birgit van Stralen.




Frühjahrsleistungsschreiben in Stenografie und Tastschreiben

Am Samstag, 2. März, findet um 9:00 Uhr, in der Realschule Oberkirch
das Leistungsschreiben in Stenografie statt.

Den Wettbewerb im Tastschreiben führen wir am Dienstag, 5. März, um 18:30 Uhr,
ebenfalls in der Realschule Oberkirch durch.

Wir freuen uns auf eine möglichst große Beteiligung.


Ein gutes, gesundes und glückliches Neues Jahr allen Stenografen/-innen.

Allen Stenofreunden/-innen in Nah und Fern
wünschen wir frohe, besinnliche Weihnachtsfeiertage.



Wir schließen unser Jahr 2012 mit einer Jahresabschlußfeier am
Dienstag, 11. Dezember 2012, 19:30 Uhr,
Gasthaus "Silberner Stern", ab.

Hierzu sind alle Stenofreunde herzlich eingeladen.



Generalversammlung am 13. Juli 2012


In unserer Generalversammlung konnte Vorsitzender Gerhard Meier einige verdiente und langjährige Mitglieder auszeichnen



Schriftfreundin Lore Hund ist seit über 7 Jahrzehnten unermüdlich für die stenografische Sache aktiv und steht dem Verein nach wie vor mit Rat und Tat zur Seite. Hierfür sagte der Vorsitzende im Namen alles Stenografen mit einem Blumenstrauß seinen Dank.




Für über 65-jährige Treue zum Oberkircher Verein zeichnete Gerhard Meier Irene Perino und Hedwig Huber aus. Ingeborg Müller gehört dem Verein seit nunmehr 6 Jahrzehnten an. Herzlichen Dank an die verdienten Jubilarinnen.



5 Jahrzehnte treu dem Verein verbunden sind: Gisela Kohler, Hannelore Müller und Josef Hodapp.



Gerhard Meier zeichnete Christel Baudendistel und Gerd Gutenkunst für 40-jährige Mitgliedschaft aus. Hannelore Müller und Gisela Kohler sind bereits 50 Jahre aktive Stenografinnen.



Ein Vierteljahrundert aktive Stenografinnen: Christine Birk, Evi Weber, Sylvia Hebding, Ilse Schall und Rita Stolz zusammen mit Vorsitzendem Meier.





Unsere erfolgreichsten Teilnehmerinnen bei der Vereinsmeisterschaft:
die Vereinsmeisterinnen Rita Birk und Roswitha Hurst und die nächstplazierten Gabi Männle und Cornelia Feuchtinger-Huber.



An dieser Stelle nochmals der Hinweis, wir haben seit Januar 2012 begonnen, unsere beliebte "Steno-Ecke", die leider nicht mehr in unserer Heimatzeitung abgedruckt wird, unter der Kategorie "Stenografie" - "Steno-Ecke" zu veröffentlichen. Wir erhoffen uns eine rege, intensive Teilnahme an diesem Schön- und Richtigschreiben-Wettbewerb. Also - auf geht's.

Wir wünschen allen unseren Mitgliedern, Freunden und Gönnern ein gutes, gesundes und erfolgreiches Jahr 2012.

2011

Nachdem das Jahr 2011 nun zu Ende geht, möchten wir allen Stenografinnen und Stenografen einen "guten Rutsch" ins Neue Jahr wünschen. Wir wünschen allen ein gesundes, erfolgreiches und friedvolles 2012.

Der Stenografenverein hatte in seiner Weihnachtsfeier am 16. Dezember im Gasthaus "Pfauen" einen beschaulichen Rückblick auf das Jahr 2011 geworfen. Neben seiner Vereinstätigkeit mit diversen Tastschreibkursen, war einer der Höhepunkte der Vereinsausflug ins liebliche Taubertal, zum Schloss Weikersheim, zum Wildtierpark Bad Mergentheim. Dieser Ausflug weckte in vielen von uns den Wunsch die Vereinsaktivitäten im neuen Jahr intensiver zu pflegen. Bilder von diesem Ausflug werden demnächst noch folgen.

Besprochen wurde bereits einiges, die Organisation steht noch nicht fest, aber wir wollen die Gemeinsamkeit und das Zusammengehörigkeitsgefühl im Verein voranbringen. In Kürze stellen wir hier unsere Aktivitäten für 2012 vor.

Verwundert, wenn nicht gar verärgert, hat uns die Entscheidung der Acher-Rench-Zeitung die beliebte "Steno-Ecke" nicht mehr in der Heimatzeitung zu veröffentlichen. So wurde stillschweigend eine über 70 Jahre dauernde Tradition sang- und klanglos beerdigt. Irritiert war die Vereinsführung insbesondere darüber, dass man es nicht für notwendig empunden hatte, dies dem Vorsitzenden schriftlich mitzuteilen oder zu begründen.

Wir lassen uns aber dadurch nicht ins Bockshorn jagen, sondern möchten die "Steno-Ecke" allen Stenobegeisterten weiterhin anbieten. Deshalb wird ab sofort jeden Monat die "Steno-Ecke" auf dieser Internetseite veröffentlicht werden. Die erste Ausgabe finden Sie bereits jetzt unter der bekannten Kategorie "Stenografie". Die neuen Kommunikationsmöglichkeiten eröffnen uns hier Möglichkeiten, von denen vor einigen Jahren nur geträumt werden konnte. Wir freuen uns natürlich auf eine möglichst zahlreiche und intensive Beteiligung.

Es gab im abgelaufenen Jahr aber noch andere Ereignisse, die an dieser Stelle unbedingt genannt werden sollten.

Unsere Lore Hund konnte in diesem Jahr auf 70 sehr aktive Jahre in unserem Verein zurückblicken. Sie war in früheren Jahren - zusammen mit der unvergessenen "Steno-Mutter" Emma Kimmig" - die treibende Kraft im Verein. Bis ins hohe Alter engagierte Sie sich für die stenografische Sache, sei es als Stenolehrerin, Unterrichts- und Übungsleiterin, bei der Steno-Ecke, Organisatorin, und und und. Auch nachdem die gesundheitlichen Kräfte etwas nachliessen, hält sie Kontakt mit ihren Schülerinnen und Schülern und informiert diese über das aktuelle Vereinsgeschehen. Unzählig sind die Verdienste die sich Frau Hund in diesen 7 Jahrzehnten um den Oberkircher Verein erworben hat. Dafür ein herzliches Vergelt's Gott von allen Stenografen und möglichst noch viele gesundheitlich beschwerdearme Jahre.

Auch Vereinsvorsitzende werden älter. Unser Vorsitzender Gerhard Meier feierte am 14. November seinen 60. Geburtstag. Eine Abordnung der Stenografen nutzte die Gelegenheit um ihm für seine nun jahrzehntelange Leitung des Vereins zu danken. Gerhard Meier trat 1967 in den Oberkircher Verein ein; nach seiner Ausbildung im Maschinenschreiben (so hieß es seinerzeit noch) und in Stenografie konnte er diese erworbenen Fähigkeiten gut bei seinem Studium der Betriebswirtschaft verwenden. Nach erfolgreichem Studium setzte er seine Tätigkeit in der Volksbank Offenburg fort. Mittlerweile seit vielen Jahren als Leiter der Personalabteilung. Neben seinen Hobbies Radfahren, Ausflügen, setzte er seine Fähigkeiten für den Stenografenverein ein und übernahm in den 80er Jahren von seinem Vorgänger Hans Schwendemann bis zum heutigen Tag die Vereinsführung. In seiner Amtszeit feierte der Oberkircher Verein in einem würdigen Rahmen in der Erwin-Braun-Halle in Oberkirch "100 Jahre Stenografenverein Oberkirch". Vielen Schriftfreundinnen und Schriftfreunden sind die jährlichen Vereinsausflüge in kulturelle, beschauliche, sehenswerte Kleinode in der näheren und auch weiteren Umgebung in bester Erinnerung.

Am 7. Dezember feierte unsere Stenolehrerin Ursula Kimmig das 60. Wiegenfest. Sie erlernte in jungen Jahren im Oberkircher Verein die Stenografie und arbeitete nach der Berufsausbildung bei der Papierfabrik Koehler in Oberkirch. Die Leidenschaft für die Stenografie hatte sie aber bereits erfasst, so dass sie in den Oberkircher Verein eintrat. Nach zahlreichen Stadtmeistertiteln in Stenografie hatte sie die Fertigkeiten in Kurzschrift verbessert und die Ausbildung zur Stenolehrerin in Bayreuth begonnen. Diese erworbenen Fertigkeiten wollte Ursula Kimmig gerne an die jüngere Generation weitergeben. Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung fand Frau Kimmig in den Kaufmännsichen Schulen in Achern eine Anstellung um das erworbene Wissen gewinnbringend weitergeben zu können. Daneben blieb sie aber immer dem Verein verbunden und stellte sich gerne für die Steno-Ecke, Übungsabende, als Kursleiterin zur Verfügung.

Beiden Jubilaren wünschen wir von ganzem Herzen noch viele erfolgreiche Jahre für unseren Verein.


Unsere Jubilare bei einer Geburtstagsfeier im letzten Jahr, zusammen mit der Vereinsspitze. (v. l. Gerhard Meier, Hans Schwendemann, Ursula Kimmig, Rudolf Becherer)

Ausflug des Stenografenvereins am 9. Oktober 2011 ins liebliche Taubertal
Ziele: Schloss Weikersheim und Wildtierpark in Bad Mergentheim

Schloss Weikersheim


Der Altstadtkern ist geprägt von Fachwerk und denkmalgeschützten Gebäuden. Hohe Turmspitzen ragen hier und dort gen Himmel.

Von den sanften Hügeln des Tauberlandes aus gesehen, ragt das Weikersheimer Renaissanceschloss mit seinen mächtigen Ziergiebeln und Türmen malerisch hervor.
Der wahrhaft prachtvolle Barockgarten, eingebettet in die für die Region typische Steinriegellandschaft, lädt zwischen reizvollen Figuren und Götterbildern zum Lustwandeln ein. Die Orangerie als architektonischer Höhepunkt des Gartens dient heute Hochzeiten und anderen großen Festen sowie Konzerten als beliebtes Ambiente.

Abfahrt:

07:30 Uhr

  • Treffpunkt ist um 07:30 Uhr in Oberkirch am Bahnhof / Kiosk
  • Mit dem Omnibus fahren wir zunächst nach Weikersheim

Ankunft:

Ca. 11:30 Uhr

  • Weikersheim

 

 

 

Programm:

12:00 Uhr bis 15:00 Uhr

  • Schlossführung - Dauer 1 Stunde, anschließend sollten Sie den sehenswerten Schlossgarten besuchen, danach
    Mittagessen in Weikersheim - individuell nach Gusto

 

15:00 Uhr
15:30 Uhr bis
17:30 Uhr

  • Weiterfahrt nach Bad Mergentheim und
  • Besuch des Wildtierparks
    Im Wildtierpark kann eine Kaffeepause eingelegt werden.

 

 

 

Rückfahrt:

17:30 Uhr

  • Rückfahrt

 

20:30 Uhr

  • Geplante Rückkehr in Oberkirch

 

 

 

Kosten:

 

  • 10 € für Vereinsmitglieder und deren Angehörige
  •   5 € für Kinder
    Darin enthalten sind die Kosten für die Busfahrt, den Eintritt in das Museum und den Wildtierpark

 

 

 

Anmeldung:

Lore Hund
Gerhard Meier

  • Telefon: 07843 - 316
  • Telefon: 07802 - 67 91 (ab 19:00 Uhr)

 

Auch wenn wir diesmal eine lange Anfahrt haben - die Ausflugsziele lohnen sich auf jeden Fall. Der kulturelle Teil beinhaltet ein sehenswertes Schloss mit einem prachtvollen Barockgarten sowie eine interessante Führung. Wer die Natur liebt, der kommt anschließend im Wildtierpark in Bad Mergentheim auf seine Kosten. Sollte wider Erwarten das Wetter nicht mitspielen, so habe ich anstelle des Wildtierparks ein Alternativprogramm auf Lager.  Ich freue mich auf Ihre Teilnahme.

Freundliche Grüße

Stenografenverein Oberkirch
Gerhard Meier
Stadtgartenstraße 24
77704 Oberkirch                                            Telefon: 07802 - 6791 (ab 19:00 Uhr)



Premiere: Stenografen bei den Deutschen Meisterschaften

Oberkircher Stenografinnen waren in Stuttgart erfolgreich

Bei den Deutschen Meisterschaften in Stuttgart konnte sich die Mannschaft des Stenografenvereins Oberkirch erfolgreich behaupten. Aus allen Teilen Deutschlands, aus Österreich und aus der Schweiz waren Teilnehmer angereist und erzielten beachtliche Leistungen.

Gefordert war das Aufnehmen eines Diktats in Kurzschrift, anschließend die möglichst fehlerlose Übertragung in Schreibschrift. Mit dabei waren die Schreiberinnen Diane Busam, Roswitha Hurst, Rita Birk und Gabi Männle. Die Ansagen erfolgten mit steigender Geschwindigkeit, wobei Diane Busam ein Tempo von 260 Siblen in der Spitze erreichte. Dies entspricht annähernd der Sprechgeschwindigkeit eines Nachrichtenmoderators.

Bei der Siegerehrung sprach die Stuttgarter Bundestagsabgeordnete Karin Maag zu den Anwesenden und lobte insbesondere die Parlamentsstenografen, die das gesprochene Wort der Parlamentarier öfters mals in lesbare Form bringen müssen. Maag beteiligte sich an der Ehrung der Sieger, gratulierte und zeichnete die jeweils Erstplatzierten aus. Erfreut zeigte sich der Vorstand des Vereins über die guten Platzierungen, die die Teilnehmerinnen aus dem Oberkicher Verein erzielten. Bewertet wurden sowohl die Einzelleistungen als auch die Gesamtleistung aller Schreiberinnen in Form einer Mannschaftswertung.

In dem sehr gut besetzten Wettbewerb - bei dem auch der ehemalige Weltmeister mitgeschreiben hatte - erzielten die Oberkircher Schriftfreundinnen folgende Plätze:

Diane Busam: Steigende Ansage von 160 bis 260 Silben, 43. Platz
Roswithe Hurst: Steigende Ansage von 100 bis 175 Silben, 85. Platz
Rita Birk: Steigende Ansage von 100 bis 130 Silben, 96. Platz
Gabi Männle: Steigende Ansage von 60 bis 100 Silben, 108. Platz

In einem Feld von 21 Mannschaften konnten sich dei schnellen Damen des Stenografenvereins den 14. Platz sichern. Nachdem die Oberkircher Stenografen bisher noch nicht an den Deutschen Meisterschaften teilgenommen hatten, ist man nun sehr stolz auf diese beachtlichen Leistungen. Sie belegt, dass die Vereinsführung eine sehr gute Arbeit leistet, die sich nun auch auf nationaler Ebene sehen lassen kann.



85. Geburtstag unserer "Lore Hund"

Am 5. Februar feierte unsere Lore Hund ihren 85. Geburtstag. Eine Abordnung der Vorstandschaft gratulierte zu dem Wiegenfest. Im Reiersbach traf man sich, um in geselliger Runde den Jubiläumstag zu feiern. Vorsitzender Gerhard Meier bedankte sich bei der rührigen Stenografin für die fast 7 Jahrzehnte währende ehrenamtliche Tätigkeit im Verein. Während andere längst an den Ruhestand denken, engagiert sich die Jubilarin, trotz der etwas angeschlagenen Gesundheit, immer noch um "ihren" Stenografenverein und pflegt den Kontakt mit den aktiven Vereinsmitgliedern. Hoffen wir, dass wir noch viele Jahre auf die unersetzliche Unterstützung zählen dürfen. Alles Gute, viel Gesundheit und Zufriedenheit wünschen alle Stenografinnen und Stenografen.



Die Jubilarin Lore Hund und Vorsitzender Gerhard Meier. Wie wir es gewohnt sind wurden wir wieder auf das Vortrefflichste bewirtet.



Unser Bild zeigt von links: Gerd Gutenkunst, Rita Birk und Gehard Meier


Zum Jahreswechsel erreichten uns Neujahrsgrüße vom fernen Argentinien. Victor Gonzalez schickte uns folgende Botschaft:

Liebe Kolleginnen und Kollegen: Glückliches neues Jahr. Große Gruß aus Argentinien

 
Victor Gonzalez
Vize Stenographen Verband der Parlamentarier Argentinien

Wer ihm schreiben möchte, kann dies tun. E-Mail-Adresse: vhgonzalez32@hotmail.com.

Vielen Dank für guten Wünsche, die wir hiermit sehr gerne erwidern.

 

Das neue Jahr ist schon wieder einen Monat alt ... Höchste Zeit also auch die Homepage wieder mal zu aktualisieren.

2010


Steno-Ecke in der Acher-Rench-Zeitung

Leider hat es die Acher-Rench-Zeitung mit Beginn des neuen Schuljahres abgelehnt, künftig einmal im Monat die Steno-Ecke zu veröffentlichen. Diese Anordnung der Redaktion stösst bei den Vereinsverantwortlichen auf großes Unverständnis und enormes Unbehagen, da hier mit einer knapp acht Jahrzehnten währenden Zusammenarbeit ohne Kommentar und ohne jeglichen Hinweis an den Verein gebrochen wurde. Unser Vorsitzende hat die Acher-Rench-Zeitung diesbezüglich in einem Brief aufgefordert, die Gründe für diesen plötzlichen Sinneswandel darzulegen. Nach unserer Meinung hat die Lokalzeitung die Aufgabe nicht nur über das Vereinsgeschehen zu berichten, sondern auch Bildung zu fördern.

Warten wir die Antwort der Redaktion auf das Schreiben unsres Vorsitzenden ab, bevor wir weitere gemeinsame Schritte überlegen. Wir werden hierzu rechzeitig auf dieser Seite informieren.



Bianca Huber hat uns Fotos vom unserem gelungenen Jahresausflug an den Bodenssee geschickt. Die Fotos finden Sie hier:


Jahresausflug am 19.09.2010 - Konstanz - Friedrichshafen (Achtung ... neue Informationen)

Treffpunkt um 7:30 Uhr in Appenweier am neuen Bahnhof
oder um 7:15 Uhr in Oberkirch am Postparktplatz wegen Mitfahrgelegenheiten. Bitte telefonische Rücksprache mit dem Vorsitzenden (Telefon 6791).

Die Kosten betragen für Vereinsmitglieder und deren Angehörige 10,00 €, für Kinder 5,00 €. In dem Unkostenbeitrag sind enthalten: Bahnfahrt, Museumseintritt und Fahrt mit dem Katamaran.

Am Sonntag, 19. September, führt unser Jahresausflug u. a. nach Friedrichshafen ins Zeppelinmuseum. Abfahrt ist um 7:48 Uhr in Appenweier (neuer Bahnhof), Ankunft in Friedrichshafen 10:48 Uhr, Besuch des Zeppelinmuseums, anschließend Bummel an der Seepromenade (Mittagessen individuell) Abfahrt des Katamarans nach Konstanz 16:02 Uhr, Abfahrt in Konstanz 17:32 Uhr, Ankunft in Appenweier (fahrplanmässig) 20:06 Uhr.

Zeppelin-Musem: Das Zeppelin Museum Friedrichshafen ist einzigartig in Deutschland: Es beherbergt die weltgrößte Sammlung zur Luftschifffahrt. Zudem widmet es sich als einziges deutsches Haus  der Verbindung von Technik und Kunst. Im Juli 1996 wurde es im Hafenbahnhof (wieder-) eröffnet. Seither haben mehr als 3,5 Millionen Besucher die Sammlungen und Ausstellungen gesehen. Dem Zeppelin Museum stehen 4.000 m2 Ausstellungs- und Museumsfläche zur Verfügung.                             

Katamaran: Bei der Entwicklung der Katamarane wurde Wert auf Umweltfreundlichkeit gelegt, um den See in dieser Hinsicht nur gering zu beeinflussen. Dies wurde vor allem durch den geringen Wellengang und die leise Fahrweise verwirklicht. Mit zwei MAN-Dieselmotoren und Getriebe der ZF Friedrichshafen ausgestattet, erreicht das Doppelrumpfboot eine Höchstgeschwindigkeit von 22 Knoten, dies entspricht 40 km/h.

Einige Daten zum Katamaran: Die Namensgebung der ersten beiden Katamarane war klar den beiden Städten zugeordnet, die verbunden werden: „Fridolin“ für Friedrichshafen und „Constanze“ für Konstanz. Die Benennung des dritten Schiff mit „Ferdinand“ soll auf Ferdinand Graf von Zeppelin zurückgeführt werden, der beide Städte – Konstanz als Geburtsort und Friedrichshafen als Wirkungsort – verbindet.

Im Innenraum des Katamarans finden bis zu 182 Fahrgäste und 30 Fahrräder Platz. Dort ist außerdem ein W-Lan-Hotspot und Stromversorgung vorhanden. Zusätzlich existieren am Bug und am Heck Freidecks mit Sitzplätzen.

Die drei Doppelrumpfschiffe sind baugleich.

  • Länge: 33,64 m
  • Breite: 7,60 m
  • Tiefgang: max. 1,40 m
  • Bauweise: Aluminium
  • Motoren: 2 x MAN Dieselmotor mit je 16 l Hubraum, Common Rail Einspritzung
  • Leistung: 2 x 552 kW / 750 PS (ursprünglich 700 kW / 950 PS)
  • Antrieb: ZF-Wendegetriebe, Schraubenantrieb
  • Navigation: IR-Nachtsichtgerät; GPS-Autopilot; el. Seekarte; Swiss-Radar
  • Indienststellung: 1. Juli 2005 (Constanze, Fridolin) / 28. Januar 2007 (Ferdinand) (Quelle: Wikipedia)




Generalversammlung 2010 - 23. Juli - "Gaisbacher Hof"

Jubilare 2010

Unsere Vereinsjubilare mit mehr als 25-jähriger Vereinszugehörigkeit Unten von links: Helga Erlach, Manfred Wiedemer (40 Jahre), Vorsitzender Gerhard Meier, Zweite Reihe: Hildegard Mast (60 Jahre), Karl Huber (70 Jahre), Dritte Reihe: Hildegard Mennle (40 Jahre), Christa Obrecht (60 Jahre) und ganz oben: Helga Koch (60 Jahre) und Hans Schwendemann (50 Jahre).

Jubilare_25

Geehrt für 25-jährige Vereinszugehörigkeit: Vorsitzender Gerhard Meier, Karina Rendler, Gabi Männle, Ingrid Neumann, Priska Morgenthaler.

Meister

Unsere Meisterschreiber: Vorsitzender Gerhard Meier, Vorsitzender, Vereinsmeisterin 2009/10 - Roswitha Hurst, Stadtmeister im Tastschreiben - Daniel Trayer, Stadtmeisterin Kurzschrift - Diane Busam, Verbandsvorsitzender Südwestdeutscher Stenografenverband Peter Erhardt.

Ehrenamt

Verbandsvorsitzender Peter Erhardt und die Geehrten: Theo Meier (36 Jahre im Vorstand), Rudolf Becherer (26 Jahre) und Gerhard Meier (38 Jahre).


Deutsche Meisterschaften 2011

Vom 1. bis 4. Juni 2011 finden in Stuttgart die Deutschen Meisterschaften in Stenografie und im Tastschreiben statt. Der Oberkircher Verein möchte sich gerne mit einer Mannschaft daran beteiligen. Wer Interesse und die notwendigen Fähigkeiten dazu mitbringt, kann sich gerne mit dem Vorsitzenden in Verbindung (E-Mail Adresse unter "Kontakt") setzen, ... und natürlich bereits mit dem notwendigen Training beginnen.


"Steno-Mutter" Emma Kimmig


Vor 100 Jahren, am 29. Juli 1910 kam in Oberkirch Emma Kimmig zur Welt. Allen Stenofreunden in nah und fern ist sie als die gute Seele des Oberkircher Vereins in Erinnerung. Alle Schülerinnen und Schüler die sie im Laufe der Jahrzehnte in Stenografie und im Maschinenschreiben ausbildete, werden sich an die liebevolle, motivierende Art Ihres Unterrichts erinnern. Dieser menschliche Umgang und die unschätzbare ehrenamtliche Tätigkeit im Verein brachte ihr den Namen "Steno-Mutter" ein. Weit über Oberkirch's Grenzen hinaus, war Sie den Stenografen als Aushängeschild des Vereins bekannt. Am Samstag, 31. Juli 2010, um 18:30 Uhr, wollen wir in der Oberkircher Stadtkirche "St. Cyriak" mit einem Gedenkgottesdienst an unsere 2001 verstorbene und unvergessene "Steno-Mutter" Emma Kimmig voller Dankbarkeit erinnern. Wir bitten um zahlreiche Teilnahme.

Jahreshauptversammlung 2010

Am 23. Juli 2010 findet im Gasthof "Gaisbacher Hof " in Oberkirch unsere diesjährige Generalversammlung statt. Alle Stenografinnen und Stenografen sollten sich diesen wichtigen Termin bitte vormerken. Beginn ist um 20:00 Uhr. Sobald die Tagesordnung feststeht, werden wir diese hier veröffentlichen.

 

 

Allen Stenografen ein gesundes, zufriedens Neues Jahr.

2009

Frau Hund ist vor kurzem erkrankt, befindet sich aber mittlerweil e auf dem Wege der Besserung. Wir alle wünschen Frau Hund alles Gute, baldige Genesung und noch viele Jahre Freude an der Stenografie. Aus diesem Grund bitte die aktuelle Steno-Ecke an Frau Ursula Kimmig, Gaisbach 19, 77704 Oberkirch, senden. Danke.

Der Jahresausflug am 4. Oktober führte uns nicht, wie an dieser Stelle angekündigt, ins badische Esslingen, sondern in tiefe Schwabendland nach Ludwigsburg und anschließend nach Esslingen. Wir haben trotz der gewagten Reiseziele ins schwäbische Ausland einen wunderschönen Tag erlebt. Die Kürbisausstellung in Ludwigsburg war einfach beeindruckend. Esslingen faszinierte die Stenografen mit seinem historischen Stadtkern. Leider reichte für die meisten nicht mehr die Zeit, um die Burg Esslingen zu erforschen. Bildeindrücke werden noch folgen. Herzlichen Dank an Christine Fies für die aufopferungsvolle Aufgabe als "Stenofotografin".



Unser neues Kursprogramm liegt vor. Im Programm der vhs Ortenau vom September 2009 - Juni 2010 finden Sie Informationen zu unserem Kursangebot (Seiten 166 und 167). Weitere Informationen finden Sie aber auch unter der Kategorie "Kursangebote - Tastschreiben" auf dieser Website. Dort können Sie per E-Mail weitere Informationen anfordern.



Die Ferien gehen nun leider so langsam zu Ende. Wir hoffen, Sie konnten sich alle vom beruflichen Stress des Alltags etwas erholen und den Urlaub genießen.

Das neue Schuljahr steht vor der Tür. Demnächst beginnen wieder neue Anfänger-Lehrgänge im Tastschreiben, die Organsation ist schon zum großen Teil abgeschlossen. Auch der Übungsabend wird in Kürze wieder beginnen.

Wie wir aus gut unterrichteter Quelle erfahren haben, soll am 4. Oktober der diesjährige Jahresausflug stattfinden. Ziel ist das badische Ettlingen mit seinem ausgezeichnet renovierten Stadtkern. Bei (hoffentlich) schönem Wetter sicherlich ein Ausflug der sich lohnt. Anmeldungen nimmt der Vorsitzende gerne entgegen (Telefon: 6791).

2008

Wir wünschen allen Freunden, Bekannten, Gönnern und Besuchern schöne Weihnachtsfeiertage und alles Gute im Neuen Jahr.

... und zu guter Letzt haben wir auch die Fotos vom diesjährigen Jahresausflug ins Netz gestellt. Sie finden diese hier: http://www.steno-oberkirch.de/wissenswertes/bilderarchiv/ausflug_2008/ausflug_2008/index.htm. Ein herzliches Dankeschön an Bianca Huber, die uns die eindrucksvollen Bilder zur Verfügung gestellt hat.

Am 9. Dezember 2008 fand im Gasthaus "Ochsen" unsere diesjährige besinnliche Advents- und Jahresabschlussfeier statt. Gleichzeitig konnte Vorsitzender Gerhard Meier verdiente Schriftfreundinnen, die erfolgreich am Wettschreiben teilgenommen hatten, mit Präsenten und Urkunden ehren.



Unser neues Kursangebot finden Sie unter der Kategorie "Kursangebote".

Unsere Jahreshauptversammlung musste aufgrund von Terminschwierigkeiten auf das Spätjahr verlegt werden. Den Jahresausflug haben wir für den 21. September geplant. Reiseziel und Programm sind noch streng geheim.

 



Wir wünschen allen Schriftfreundinnen und Schriftfreunden ein glückliches, gesundes und erfolgreiches Neues Jahr.

2007

Die Weihnachtsfeier findet 18. Dezember 2007, 19:30 Uhr, im Gasthof "Ochsen" statt. Zu dieser Veranstaltung sind alle Mitglieder, Freunde und Gönner recht herzlich eingeladen.

 

Unser Jahresausflug fand unter großer Beteiligung statt. Für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer finden sich hier (http://www.steno-oberkirch.de/wissenswertes/bilderarchiv/ausflug_2007/index.html) Impressionen vom herrlichen Sonntag.



Bitte vormerken: Unser Jahresausflug findet am 16. September 2007 statt Ziel ist in diesem Jahr die Rhein-Neckar-Region mit den Städten Ladenburg und Schwetzingen. Die Geschichte der Stadt Ladenburg reicht weit zurück.

1900 JAHRE STADT LADENBURG

Damit ist Ladenburg, ganz im Nordwesten Baden-Württembergs gelegen, eine der ersten und bedeutendsten Stadtgründungen des Landes und wohl die älteste Stadt rechts des Rheines in Deutschland. Die Stadt am Neckar liegt auf halbem Weg zwischen den beiden Metropolen der Kurpfalz Heidelberg und Mannheim, die auch Sitz der Kurfürsten waren. Diese haben mehr als 400 Jahre die Geschicke der Stadt bestimmt oder mitbestimmt. Aber bis es soweit war ging einige Zeit ins Land.

Berühmte Persönlichkeiten lebten in Ladenburg. Mit der Geschichte Ladenburgs sind auch die Namen bedeutender Persönlichkeiten verbunden. Neben dem Wormser Bischof Johannes von Dalberg (1445-1503), einem bekannten Humanisten, sind es Johann Friedrich von Seilern (1646-1715), ein Ladenburger Färbersohn, der zum Kanzler des Hl. Römischen Reiches aufstieg und die Pragmatische Sanktion verfasste, welche der habsburgischen Kaiserin Maria Theresia den Weg auf den Kaiserthron ebnete. Zu erwähnen sind auch der italienische Komponist und Geiger Arcangelo Corelli (1653 -1713), der den vom Kurfürsten Johann Wilhelm verliehenen Titel "Marques de Ladenburg" trug, und Johann Christoph Sauer (1695-1757), der 1724 nach Amerika auswanderte und dort die erste Bibel in deutscher Sprache herausgab.

Carl Benz (1844 -1929) lebte von 1904 bis zu seinem Tode im Jahre 1929 in Ladenburg Er wurde auf dem Ladenburger Friedhof beigesetzt und erhielt wie seine Frau Berta das Ehrenbürgerrecht der Stadt. Das Carl-Benz-Haus, die im Park stehende älteste Steingarage und das Automuseum "Dr. Carl Benz" zählen ebenfalls zu den Sehenswürdigkeiten, die man nicht versäumen sollte.

Einen absoluten Anziehungspunkt stellen das Schwetzinger Schloss und vor allem der international berühmte Schlossgarten dar. Jährlich sind es Hunderttausende, die den 72 Hektar großen Schlossgarten besuchen. Die weitläufige Gartenanlage vereint das französische Gartenparterre mit dem Stil englischer Landschaftsgärten auf eindrucksvolle Art und Weise. Deswegen und aufgrund seines hervorragenden Gesamtzustandes wurde der Schwetzinger Schlossgarten in die Vorschlagsliste der UNESCO als Weltkulturerbe aufgenommen. Auch in den liebevoll restaurierten Räumlichkeiten des Schlosses, den Zirkelsälen und dem Rokokotheater herrscht die verspielte Leichtigkeit des Rokoko. Zu keiner Sekunde haben die Besucher das Gefühl, im Schwetzinger Schloss von der "Macht der Geschichte" bedrängt oder erdrückt zu werden. Im Gegenteil: Die ehemalige Sommerresidenz wirkt heute wie einst als vornehmer und gleichzeitig heller, freundlicher Ort.

Es lohnt sich also, sich den Termin für den diesjährigen Jahresausflug dick im
Kalender anzustreichen. Gutes Wetter haben wir ja sowieso.

 

Wichtig ... Wichtig ... Wichtig ... Wichtig ... Wichtig ... Wichtig ... Wichtig ... Wichtig ...

Unsere Generalversammlung findet am

Achtung - Neu - Tippfehler berichtigt:

Freitag, 6. Juli 2007, 20:00 Uhr, im Gasthaus "Ochsen"

(Renchener Straße) statt. Den Termin unbedingt vormerken. Alle Vereinsmitglieder, Freunde, Gönner und Bekannte sind herzlich dazu eingeladen.




Wir wünschen allen Stenografinnen und Stenografen Frohe Ostern.





Alles Gute im Neuen Jahr wünschen die Oberkircher Stenografinnen und Stenografen.

2006

Wir wünschen allen Stenografinnen und Stenografen in aller Welt ein frohes, friedvolles Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr. Weihnachten

 




Ja
hresabschlussfeier am 12. Dezember 2006

Am kommenden Dienstag findet ab 18:30 Uhr im Gasthaus "Ochsen" unsere
Jahresabschlussfeier dieses ereignisreichen Jahres statt. In geselliger Runde wollen wir die großartigen Ereignisse des abgelaufenen Jahres Revue passieren lassen. Die vielen Veranstaltungen, die zahlreichen Arbeitseinsätze und letztlich der große Erfolg unserer Veranstaltungen sorgen sicher für entsprechenden Gesprächsstoff. Wir freuen uns auf eine zahlreiche Beteiligung.





Jahreshauptversammlung am 24. November 2006

Anlässlich der kürzlich durchgeführten Jahreshauptversammlung des Oberkircher Stenografenvereins erinnerte Vorsitzender Gerhard Meier an das Vereinsjubiläum, das der Verein im Mai im Rahmen eines Festaktes würdig beging. Oberbürgermeister Braun nannte seinerzeit den 100. Geburtstag ein wahrlich großes und freudiges Ereignis, auf das der Verein und die Stadt stolz seien. Als wertvolle Bildungseinrichtung habe der Verein vielen jungen Menschen durch Zusatzqualifikation die Berufschancen erhöht. Diese Funktion habe man bis heute durch eine erfolgreiche Anpassung an die Veränderungen der Berufswelt erfüllt. Obwohl die Büroarbeit durch Technik und neue Medien eine neue Dimension bekommen hätte, sei das älteste Kulturgut, die Kurzschrift, nicht überflüssig geworden.

In seinem Tätigkeitsbericht ließ Vorsitzender Meier die zahlreichen Vereinsaktivitäten im Jubiläumsjahr nochmals Revue passieren. Zur Förderung der Kurzschrift fanden im Berichtsjahr 37 Übungsabende statt. Mit der Umstellung auf eine neue Lernmethode, die auf Farben, Bildern und Musik basiert, konnten im Tastschreiben die Unterrichtsabende von bisher 30 auf 20 reduziert werden. Die dabei erreichten Ergebnisse bestätigten, dass der pädagogisch auf modernsten Lernmethoden basierende Unterricht schon fester Bestandteil im Bildungsangebot des Vereins ist. 4 Anfänger-Lehrgänge wurden bereits erfolgreich abgeschlossen. Zusätzlich konnte ein Kurzschrift-Lehrgang beendet werden.

An der beliebten Steno-Ecke in der Acher-Rench-Zeitung beteiligten sich 246 Schriftfreunde aus nah und fern. An insgesamt 149 Terminen hat der Stenografenverein Unterrichts- und Übungsabende angeboten. Bezogen auf 200 Schultage im Jahr bedeutet dies, dass fast an jedem Tag ein Unterrichtstermin stattfand. Ein Jubiläumswettschreiben und gesellige Veranstaltungen rundeten die Aktivitäten ab.

Für langjährige Mitgliedschaft im Verein konnte Gerhard Meier verdiente Mitglieder ehren. Seit 25 Jahren im Verein aktiv sind Elisabeth Huber, Brigitte Sachs, Monika Kimmig-Schmidt und Kurt Müller. Ein halbes Jahrhundert dem Verein treu sind Antonie Müller und Roland Schebesta. Frau Irene Perino ist seit 60 Jahren Vereinsmitglied. Alle Jubilare haben im Verein die Kurzschrift erlernt und sind dem Verein treu geblieben. Gerhard Meier dankte allen Jubilaren mit einem Präsent.

Die langjährigen Vereinsmitglieder
Unser Bild zeigt von links: Brigitte Sachs, Kurt Müller, Elisabeth Huber, Antonie Müller, Monika
Kimmig-Schmidt und Vorsitzender Gerhard Meier

Anschließend händigte der Vorsitzende die Zeugnisse an die Teilnehmer des Anfänger-Lehrgangs in Stenografie aus. Alle Lehrgangsteilnehmer haben mit „sehr gut“ abgeschnitten.
Anna-Lena Gerber, 80 Silben, Paul van Stralen, 80 Silben und Gerrit Bauch, 60  Silben.

Einen Buchpreis für die erfolgreiche Teilnahme an der „Steno-Ecke“ ging an: Rita Birk, Roswitha Hurst, Anita Huber, Bianca Huber, Rudolf Schmidt, Karina Rendler, Daniela Koßmann, Patricia Heiberger, Gabi Männle, Elisabeth Huber, Sylvia Hebding, Helga Schneider, Rosa Hodapp, Ursula Waldenmeier, Christine Fies, Ursula Wiens, Sonja Ziegler, Conny Feuchtinger-Huber, Brigitte Sachs, Beate Brommer, Rita Stolz und Melanie Mateke.

Als erfolgreichstes Vereinsmitglied zeichnete Gerhard Meier danach Frau Roswitha Hurst aus. Frau Hurst beteiligte sich regelmäßig an den Übungsabenden und der Steno-Ecke und war zudem bei den Wettschreiben sehr erfolgreich. Die weiteren Platzierungen: Gabi Männle, Rita Birk, Anita Huber, Bianca Huber, Conny Feuchtinger-Huber.

Vorsitzender Meier und die Vereinsmeisterin 2006 Roswitha Hurst
Vereinsmeisterin 2005/2006: Frau Roswitha Hurst mit dem Vorsitzenden

Mit dem Spruch “Die beflügelte Feder als Symbol der Stenografen hat ihren Sinn erhalten. Sie bleibt das Zeichen für beflügelten Geist“, aus der Rede von Oberbürgermeister Braun beim Festakt beendete der Vorsitzende die Jahreshauptversammlung.



Jahresausflug 2006

Am 29. Oktober soll der diesjährige Jahresausflug nunmehr stattfinden. Die Abfahrt mit der Bahn erfolgt um 8:45 Uhr auf dem Oberkircher Bahnhof. Ziel ist das weit entfernte Kinzigtal. Nach einer stundenlangen Wanderung (2 km) ist ein Besichtigung des Bergwerkes in Haslach-Schnellingen vorgesehen. Anschließend im Gasthaus Mittagessen bevor die Zugfahrt nach Hausach weiterführt. Dort Besichtigung der Miniaturausgabe der Schwarzwaldbahn. Ein echt lohnenswertes Ausflugsziel ... und vor allen Dingen extrem wetterunabhängig. Man(n) weiss ja nie. Wir hoffen auf eine möglichst zahlreiche Beteiligung.



Unser modernes, offizielles Logo zum Jubiläum


Unsere Preisträger vom Wettschreiben zusammen mit OB Matthias Braun, Ehrenpräsident Gregor Keller und Vorsitzender Gerhard Meier



Oberbürgermeister Braun übergibt die Jubiläumsgabe an Vorsitzender Meier



Die Festveranstaltung ist vorüber. Eine ganze Schar ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer hat dafür gesorgt, dass unsere Festveranstaltung ein großartiger Erfolg und gleichzeitig eine schöne Werbung für unseren Verein war. Deshalb an dieser Stelle allen ein ganz herzliches Dankeschön. Eine Fotogalerie vom Festakt finden Sie hier:
http://www.steno-oberkirch.de/wissenswertes/bilderarchiv/festakt/index.htm

Die Deutsche Stenografenzeitung berichtete über unsere Jubiläumsveranstaltung gleichfalls. Den entsprechenden Bericht gibt es unter: http://www.stenografenbund.de

De Rede von Oberbürgermeister Braun nachfolgend nun im Wortlaut:

100 Jahre Stenografenverein Oberkirch; Festakt am 13. Mai 2006 in der Erwin-Braun-Halle;

Sehr geehrter Herr Vorsitzender Meier, verehrte Mitglieder, Freunde und Förderer des Vereins, liebe Schriftfreunde meine sehr verehrten Damen und Herren, zur Festveranstaltung begrüße ich Sie sehr herzlich und überbringe unserem Jubelverein die allerbesten Glückwünsche auch im Namen des Gemeinderates und der Verwaltung unserer Stadt.

Ich bin sehr gerne gekommen, denn der 100. Geburtstag unseres Stenografenvereins ist wahrlich ein großes Ereignis und ein freudiges Ereignis, auf das der Verein aber auch die Stadt Oberkirch stolz sein dürfen!

Wenn wir in die 100 jährige Vereinsgeschichte eintauchen, stellen wir fest, dass in diesem Verein vieles geleistet wurde und der Verein ein großer Gewinn für unsere Stadt und das Renchtal war und ist,

aber auch ein Gewinn darstellt für die vielen jungen Menschen, die hier ausgebildet wurden, womit sich die Berufschancen durch die Zusatzqualifikation erhöht haben. Insofern ist dieser Verein auch eine wertvolle Bildungseinrichtung, die diese Funktion bis zum heutigen Tag durch eine erfolgreiche Anpassung an die Veränderungen der Berufswelt hervorragend erfüllt.

Auch Sie alle, die Sie Mitglied des Vereins sind und besonders die Verantwortlichen an der Spitze des Vereins dürfen stolz sein auf die hervorragende Arbeit in den letzten 100 Jahren! Wir wissen aus Erfahrungsberichten, dass die Anfänge des Vereins im Jahre 1906 nicht einfach waren. Wenn Sie die Festschrift durchschauen, werden Sie feststellen, dass es neben Zeiten großer Blüte auch Augenblicke gab, in denen die Existenz auf dem Spiel stand und die Auflösung drohte.

Aber es hat sich gelohnt, durchzuhalten. Die Erfogsbilanz dieses Vereins, sein Stellenwert und die wichtigen Aufgaben, die er auch heute noch übernimmt, sind die besten Beweise dafür. Besonders möchte ich da an Frau Emma Kimmig erinnern – sie wurde ja in Ihrem Kreis gerne die „Steno-Mutter“ genannt – die während des zweiten Weltkrieges den Verein vor der Auflösung bewahrte.

Zurückkommend auf die Vereinsgründung 1906 waren es gerade junge Bürger unserer Stadt, die sich im Leben  bewährt haben, die den Stenografenverein Oberkirch ins Leben gerufen haben. Sie haben sich damals zur Aufgabe gemacht, besonders jungen Menschen die Kunst des Schnellschreibens zu vermitteln, um ihr Fortkommen in Schule und Beruf zu fördern, um das zu verwirklichen, was Franz Xaver Gabelsberger, der größte deutsche Kurzschrifterfinder, im vorherigen Jahrhundert forderte. „Die Stenografie soll Gemeingut aller Gebildeten werden.“ Heute im Zeitalter moderner Bürokommunikation ist die Arbeit des Stenografenvereins Oberkirch keineswegs überflüssig geworden. Der Verein ist heute so wichtig wie vor 100 Jahren.

Wenn es damals auch andere Schreibtechniken gab als heute so erfüllt der Verein auch heute noch die gleiche Aufgabe, nämlich das Erlernen der jeweils aktuellen Technik. Stand zur Gründungszeit die Stenografie im Vordergrund, so ist es heute das Tastschreiben am PC und die Textverarbeitung. Der spitze Bleistift und der Stenoblock wurde mehr und mehr vom Handwerkszeug der Schreibmaschine und dem PC im Zusammenhang mit dem Diktiergerät abgelöst.

Die Büroarbeit hat durch Technik und neue Medien eine ganz neue Dimension bekommen, aber Eines der ältesten Kulturgüter, nämlich die Kurzschrift, ist Zwar mehr und mehr in den Hintergrund gedrängt worden – sie ist aber nicht überflüssig geworden.

In fast jedem Beruf sind Telefon- und Gesprächsnotizen anzufertigen, Konzepte und Protokolle zu schreiben, Entwürfe zu fertigen und zu überarbeiten. Schnell mal im Wortlaut Gespräche auf- und Aufträge entgegenzunehmen, das erleichtert die Arbeit ungemein. Wer hier die Stenografie beherrscht, besitzt eine äußerst praktische Zusatzqualifikation! 

Der beste Beweis dafür, dass Steno immer noch eine wertvolle Hilfe ist, ist der Anfängerkurs, der im Jubiläumsjahr wieder zustande gekommen ist, worüber ich mich sehr freue. Das zeigt zweierlei: Die Kurzschrift ist nicht abgelöst und Der Verein –und da unterscheidet er sich von einer reinen Bildungseinrichtung- pflegt Kulturgut.

Schulen und Behörden, Industrie und Handel, alle Zweige unserer Wirtschaft wissen die Arbeit des Stenografenvereins wohl zu schätzen. Auch ich möchte Ihnen meine Anerkennung und Dankbarkeit für Ihre Arbeit aussprechen. Wir schätzen Ihre Arbeit sehr, die eine  kulturelle Aufgabe und –durch den Aus- und Weiterbildungsanspruch – auch eine gesellschaftliche Aufgabe erfüllt. Hinter der erfolgreichen Arbeit des Vereins stehen Menschen, die diese Erfolgsgeschichte geschrieben haben.

Sie verdienen große Anerkennung. Wenn wir in der Festschrift blättern, werden wir auch feststellen, dass selbst der Bürgermeister einmal Vorsitzender des Stenografenvereins war. Es war kein geringerer als Erwin Braun selbst, der nach dem Krieg den Verein leitete, bevor er dann 1949 zum Bürgermeister der Stadt Oberkirch gewählt wurde. Genauso unvergessen sind aber die Verdienste von Rechtspfleger, ehem. Stadtrat, Stv. Von Erwin Braun Anton Kimmig, der den Verein fast 24 Jahre mit sehr viel Geschick leitete, und dann ist da natürlich die „Stenomutter“ Ema Kimmig, die wie keine andere mit dem Verein in so enger Verbindung stand. Sie war mehr als 50 Jahre 2. Vorsitzende des Vereins und betreute die Geschäftsstelle.

Und wenn man weiter die Geschichte des Vereins Revue passieren lässt, dann findet man auch heute Personen, die in der Stadtverwaltung tätig sind. Ich denke hier an Theo Meier und an Hans Schwendemann (10 Jahre lang Vorsitzender). Viele von Ihnen die heute Abend hier anwesend sind, haben Meisterschaften errungen, sind Stadtmeister in Stenografie und Maschinenschreiben geworden, Sie beherrschen die Kurzschrift in ihrer vielfältigen Form und sind hervorragend im Maschinenschreiben – alles Fähigkeiten die Ihnen der Stenografenverein vermittelt hat, von der sie heute noch profitieren.

Im Stenografenverein selbst spielen nicht nur das Büro, das Scheiben und die Technik, nicht nur der Nachweis ihrer perfekten Beherrschung im Wettbewerb, und auch nicht nur die Ausbildung eine Rolle. Wichtig sind auch Kommunikation, die Gemeinschaft und die Geselligkeit. Auch das gehört zu einem erfolgreich Verein dazu. Und das ist auch gut so, denn große Leistungen brauchen auch ein geeignetes, harmonisches und motivierendes Umfeld.

Das bietet der Stenografenverein Oberkirch offenkundig, und so wird es hoffentlich auch noch viele Jahrzehnte bleiben. Das jedenfalls wünsche ich dem Verein und allen seinen Mitgliedern. Dem Jubelverein selbst und seinen Verantwortlichen darf ich im Namen der Stadtverwaltung, des Gemeinderates und der ganzen Bevölkerung von Oberkirch die besten Glückwünsche aussprechen. Ein herzlicher Dank an die Vorstandschaft unter der Leitung von Gerhard Meier (seit 1984 Vorsitzender). Möge diese vorzügliche Bildungseinrichtung auch in der Zukunft recht viele Erfolge aufweisen können. Das wünsche ich Ihnen von ganzem Herzen. Die zukünftige wirtschaftliche und technische Entwicklung wird den Bedarf an zukunftsorientierter und praxisnaher Bildung weiterhin dringend notwendig machen. Der Jubeltag heute soll ein Markstein in der stolzen Geschichte des Vereins sein, er soll den Mitgliedern Ansporn geben zu weiterem erfolgreichen Schaffen.

Die beflügelte Feder als Symbol der Stenografen ha ihren Sinn erhalten. Sie bleibt das Zeichen für beflügelten Geist. So wird sich auch der Name „Stenografenverein“ erhalten, denn damit nahm alles seinen Anfang. In diesem Sinne alles Gute und weiterhin viel Erfolg. Vielen Dank!

Der Stenografenverein Oberkirch feiert
sein 100-jähriges Jubiläum

Zur Festveranstaltung

am

Samstag, 13. Mai 2006

Erwin-Braun-Halle, Oberkirch

Beginn: 20:00 Uhr


laden wir alle Mitglieder, Freunde und Förderer des Vereins sehr herzlich ein.

Stenografenverein Oberkirch

Gerhard Meier

Vorsitzender



Festprogramm

Begrüßung             Vorsitzender Gerhard Meier, Stenografenverein Oberkirch

Festrede                Oberbürgermeister Matthias Braun, Stadt Oberkirch

Grußworte              Vorsitzende Monika Disser Südwestdeutscher Stenografenverband

Geschichte des

Vereins                   Multimedia-Präsentation

Auszeichnung der Wettschreiber/innen vom Jubiläumswettschreiben am Vormittag


Musikalische

Gestaltung               "piano.vocal"

Buffet

Ausstellung



100 Jahre Stenografenverein Oberkirch


Am 26. März können die Oberkircher Schriftfreundinnen und Schriftfreunde auf 100 Jahre Stenografenverein Oberkirch zurückblicken. Siehe Bericht unter ... Termine.


Liebe Schriftfreundinnen und Schriftfreunde,

unser Verein hat sich die Aufgabe gestellt , die modernen Bürokommunikationstechniken zu nutzen und gleichzeitig auch Kurse aus diesem Themenbereich für unsere Mitglieder anzubieten. Ein erster Schritt in diese Richtung ist die Erstellung einer eigenen Homepage. Wir wollen damit den Kontakt zu unseren Mitgliedern besser herstellen und für unsere Kursangebote zu werben.

Die berufliche Fortbildung gewinnt in unserer modernen Bürowelt immer mehr an Bedeutung. Deshalb möchten wir unsere Seite auch dafür nutzen, auf vieles Wissenswertes rund um Stenografie, Textverarbeitung, Bürokommunikation hinzuweisen.

Der Leitsatz von Franz-Xaver Gabelsberger hat nach wie vor seine Gültigkeit:

"Idee und Wort im Flug der Zeit
Ans Räumliche zu binden.
Sucht ich in ernster Tätigkeit
Ein Mittel zu ergründen.
Und was ich fand, das gab ich hin,
Um Nutzen zu verbreiten. -
O möge stets ein gleicher Sinn
Auch meine Schüler leiten!"

Nutzen Sie unser Angebot; wir freuen uns über ihre Anregungen.

Mein herzlicher Dank gilt dem Projektteam das die einzelnen Menüpunkte ausgearbeitet hat.


Ihr

Gerhard Meier
1. Vorsitzender