Herzlich willkommen
 

Jahresausflug am 19.09.2010 - Konstanz - Friedrichshafen

Am Sonntag, 19. September, führt unser Jahresausflug u. a. nach Friedrichshafen ins Zeppelinmuseum. Abfahrt ist um 7:59 Uhr in Offenburg (Bahnhof), Ankunft in Konstanz 10:16 Uhr, gemütliche Wanderung zur Ablegestelle des Katamarans, Abfahrt des Katamarans 11:02 Uhr, Ankunft in Friedrichshafen 11:48 Uhr, Rückfahrt um 17:03 Uhr, Ankunft in Offenburg (fahrplanmässig) 19:58 Uhr.


Zeppelin-Musem: Das Zeppelin Museum Friedrichshafen ist einzigartig in Deutschland: Es beherbergt die weltgrößte Sammlung zur Luftschifffahrt. Zudem widmet es sich als einziges deutsches Haus  der Verbindung von Technik und Kunst. Im Juli 1996 wurde es im Hafenbahnhof (wieder-) eröffnet. Seither haben mehr als 3,5 Millionen Besucher die Sammlungen und Ausstellungen gesehen. Dem Zeppelin Museum stehen 4.000 m2 Ausstellungs- und Museumsfläche zur Verfügung.                             

Katamaran: Bei der Entwicklung der Katamarane wurde Wert auf Umweltfreundlichkeit gelegt, um den See in dieser Hinsicht nur gering zu beeinflussen. Dies wurde vor allem durch den geringen Wellengang und die leise Fahrweise verwirklicht. Mit zwei MAN-Dieselmotoren und Getriebe der ZF Friedrichshafen ausgestattet, erreicht das Doppelrumpfboot eine Höchstgeschwindigkeit von 22 Knoten, dies entspricht 40 km/h.

Einige Daten zum Katamaran: Die Namensgebung der ersten beiden Katamarane war klar den beiden Städten zugeordnet, die verbunden werden: „Fridolin“ für Friedrichshafen und „Constanze“ für Konstanz. Die Benennung des dritten Schiff mit „Ferdinand“ soll auf Ferdinand Graf von Zeppelin zurückgeführt werden, der beide Städte – Konstanz als Geburtsort und Friedrichshafen als Wirkungsort – verbindet.

Im Innenraum des Katamarans finden bis zu 182 Fahrgäste und 30 Fahrräder Platz. Dort ist außerdem ein W-Lan-Hotspot und Stromversorgung vorhanden. Zusätzlich existieren am Bug und am Heck Freidecks mit Sitzplätzen.

Die drei Doppelrumpfschiffe sind baugleich.

  • Länge: 33,64 m
  • Breite: 7,60 m
  • Tiefgang: max. 1,40 m
  • Bauweise: Aluminium
  • Motoren: 2 x MAN Dieselmotor mit je 16 l Hubraum, Common Rail Einspritzung
  • Leistung: 2 x 552 kW / 750 PS (ursprünglich 700 kW / 950 PS)
  • Antrieb: ZF-Wendegetriebe, Schraubenantrieb
  • Navigation: IR-Nachtsichtgerät; GPS-Autopilot; el. Seekarte; Swiss-Radar
  • Indienststellung: 1. Juli 2005 (Constanze, Fridolin) / 28. Januar 2007 (Ferdinand) (Quelle: Wikipedia)




Generalversammlung 2010 - 23. Juli - "Gaisbacher Hof"

Jubilare 2010

Unsere Vereinsjubilare mit mehr als 25-jähriger Vereinszugehörigkeit Unten von links: Helga Erlach, Manfred Wiedemer (40 Jahre), Vorsitzender Gerhard Meier, Zweite Reihe: Hildegard Mast (60 Jahre), Karl Huber (70 Jahre), Dritte Reihe: Hildegard Mennle (40 Jahre), Christa Obrecht (60 Jahre) und ganz oben: Helga Koch (60 Jahre) und Hans Schwendemann (50 Jahre).

Jubilare_25

Geehrt für 25-jährige Vereinszugehörigkeit: Vorsitzender Gerhard Meier, Karina Rendler, Gabi Männle, Ingrid Neumann, Priska Morgenthaler.

Meister

Unsere Meisterschreiber: Vorsitzender Gerhard Meier, Vorsitzender, Vereinsmeisterin 2009/10 - Roswitha Hurst, Stadtmeister im Tastschreiben - Daniel Trayer, Stadtmeisterin Kurzschrift - Diane Busam, Verbandsvorsitzender Südwestdeutscher Stenografenverband Peter Erhardt.

Ehrenamt

Verbandsvorsitzender Peter Erhardt und die Geehrten: Theo Meier (36 Jahre im Vorstand), Rudolf Becherer (26 Jahre) und Gerhard Meier (38 Jahre).


Deutsche Meisterschaften 2011

Vom 1. bis 4. Juni 2011 finden in Stuttgart die Deutschen Meisterschaften in Stenografie und im Tastschreiben statt. Der Oberkircher Verein möchte sich gerne mit einer Mannschaft daran beteiligen. Wer Interesse und die notwendigen Fähigkeiten dazu mitbringt, kann sich gerne mit dem Vorsitzenden in Verbindung (E-Mail Adresse unter "Kontakt") setzen, ... und natürlich bereits mit dem notwendigen Training beginnen.


"Steno-Mutter" Emma Kimmig


Vor 100 Jahren, am 29. Juli 1910 kam in Oberkirch Emma Kimmig zur Welt. Allen Stenofreunden in nah und fern ist sie als die gute Seele des Oberkircher Vereins in Erinnerung. Alle Schülerinnen und Schüler die sie im Laufe der Jahrzehnte in Stenografie und im Maschinenschreiben ausbildete, werden sich an die liebevolle, motivierende Art Ihres Unterrichts erinnern. Dieser menschliche Umgang und die unschätzbare ehrenamtliche Tätigkeit im Verein brachte ihr den Namen "Steno-Mutter" ein. Weit über Oberkirch's Grenzen hinaus, war Sie den Stenografen als Aushängeschild des Vereins bekannt. Am Samstag, 31. Juli 2010, um 18:30 Uhr, wollen wir in der Oberkircher Stadtkirche "St. Cyriak" mit einem Gedenkgottesdienst an unsere 2001 verstorbene und unvergessene "Steno-Mutter" Emma Kimmig voller Dankbarkeit erinnern. Wir bitten um zahlreiche Teilnahme.

Jahreshauptversammlung 2010

Am 23. Juli 2010 findet im Gasthof "Gaisbacher Hof " in Oberkirch unsere diesjährige Generalversammlung statt. Alle Stenografinnen und Stenografen sollten sich diesen wichtigen Termin bitte vormerken. Beginn ist um 20:00 Uhr. Sobald die Tagesordnung feststeht, werden wir diese hier veröffentlichen.

 

 

Allen Stenografen ein gesundes, zufriedens Neues Jahr.

Frau Hund ist vor kurzem erkrankt, befindet sich aber mittlerweil e auf dem Wege der Besserung. Wir alle wünschen Frau Hund alles Gute, baldige Genesung und noch viele Jahre Freude an der Stenografie. Aus diesem Grund bitte die aktuelle Steno-Ecke an Frau Ursula Kimmig, Gaisbach 19, 77704 Oberkirch, senden. Danke.

Der Jahresausflug am 4. Oktober führte uns nicht, wie an dieser Stelle angekündigt, ins badische Esslingen, sondern in tiefe Schwabendland nach Ludwigsburg und anschließend nach Esslingen. Wir haben trotz der gewagten Reiseziele ins schwäbische Ausland einen wunderschönen Tag erlebt. Die Kürbisausstellung in Ludwigsburg war einfach beeindruckend. Esslingen faszinierte die Stenografen mit seinem historischen Stadtkern. Leider reichte für die meisten nicht mehr die Zeit, um die Burg Esslingen zu erforschen. Bildeindrücke werden noch folgen. Herzlichen Dank an Christine Fies für die aufopferungsvolle Aufgabe als "Stenofotografin".



Unser neues Kursprogramm liegt vor. Im Programm der vhs Ortenau vom September 2009 - Juni 2010 finden Sie Informationen zu unserem Kursangebot (Seiten 166 und 167). Weitere Informationen finden Sie aber auch unter der Kategorie "Kursangebote - Tastschreiben" auf dieser Website. Dort können Sie per E-Mail weitere Informationen anfordern.



Die Ferien gehen nun leider so langsam zu Ende. Wir hoffen, Sie konnten sich alle vom beruflichen Stress des Alltags etwas erholen und den Urlaub genießen.

Das neue Schuljahr steht vor der Tür. Demnächst beginnen wieder neue Anfänger-Lehrgänge im Tastschreiben, die Organsation ist schon zum großen Teil abgeschlossen. Auch der Übungsabend wird in Kürze wieder beginnen.

Wie wir aus gut unterrichteter Quelle erfahren haben, soll am 4. Oktober der diesjährige Jahresausflug stattfinden. Ziel ist das badische Ettlingen mit seinem ausgezeichnet renovierten Stadtkern. Bei (hoffentlich) schönem Wetter sicherlich ein Ausflug der sich lohnt. Anmeldungen nimmt der Vorsitzende gerne entgegen (Telefon: 6791).



Wir wünschen allen Freunden, Bekannten, Gönnern und Besuchern schöne Weihnachtsfeiertage und alles Gute im Neuen Jahr.

... und zu guter Letzt haben wir auch die Fotos vom diesjährigen Jahresausflug ins Netz gestellt. Sie finden diese hier: http://www.steno-oberkirch.de/wissenswertes/bilderarchiv/ausflug_2008/ausflug_2008/index.htm. Ein herzliches Dankeschön an Bianca Huber, die uns die eindrucksvollen Bilder zur Verfügung gestellt hat.

Am 9. Dezember 2008 fand im Gasthaus "Ochsen" unsere diesjährige besinnliche Advents- und Jahresabschlussfeier statt. Gleichzeitig konnte Vorsitzender Gerhard Meier verdiente Schriftfreundinnen, die erfolgreich am Wettschreiben teilgenommen hatten, mit Präsenten und Urkunden ehren.



Unser neues Kursangebot finden Sie unter der Kategorie "Kursangebote".

Unsere Jahreshauptversammlung musste aufgrund von Terminschwierigkeiten auf das Spätjahr verlegt werden. Den Jahresausflug haben wir für den 21. September geplant. Reiseziel und Programm sind noch streng geheim.

 



Wir wünschen allen Schriftfreundinnen und Schriftfreunden ein glückliches, gesundes und erfolgreiches Neues Jahr.


Die Weihnachtsfeier findet 18. Dezember 2007, 19:30 Uhr, im Gasthof "Ochsen" statt. Zu dieser Veranstaltung sind alle Mitglieder, Freunde und Gönner recht herzlich eingeladen.

 

Unser Jahresausflug fand unter großer Beteiligung statt. Für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer finden sich hier (http://www.steno-oberkirch.de/wissenswertes/bilderarchiv/ausflug_2007/index.html) Impressionen vom herrlichen Sonntag.



Bitte vormerken: Unser Jahresausflug findet am 16. September 2007 statt Ziel ist in diesem Jahr die Rhein-Neckar-Region mit den Städten Ladenburg und Schwetzingen. Die Geschichte der Stadt Ladenburg reicht weit zurück.

1900 JAHRE STADT LADENBURG

Damit ist Ladenburg, ganz im Nordwesten Baden-Württembergs gelegen, eine der ersten und bedeutendsten Stadtgründungen des Landes und wohl die älteste Stadt rechts des Rheines in Deutschland. Die Stadt am Neckar liegt auf halbem Weg zwischen den beiden Metropolen der Kurpfalz Heidelberg und Mannheim, die auch Sitz der Kurfürsten waren. Diese haben mehr als 400 Jahre die Geschicke der Stadt bestimmt oder mitbestimmt. Aber bis es soweit war ging einige Zeit ins Land.

Berühmte Persönlichkeiten lebten in Ladenburg. Mit der Geschichte Ladenburgs sind auch die Namen bedeutender Persönlichkeiten verbunden. Neben dem Wormser Bischof Johannes von Dalberg (1445-1503), einem bekannten Humanisten, sind es Johann Friedrich von Seilern (1646-1715), ein Ladenburger Färbersohn, der zum Kanzler des Hl. Römischen Reiches aufstieg und die Pragmatische Sanktion verfasste, welche der habsburgischen Kaiserin Maria Theresia den Weg auf den Kaiserthron ebnete. Zu erwähnen sind auch der italienische Komponist und Geiger Arcangelo Corelli (1653 -1713), der den vom Kurfürsten Johann Wilhelm verliehenen Titel "Marques de Ladenburg" trug, und Johann Christoph Sauer (1695-1757), der 1724 nach Amerika auswanderte und dort die erste Bibel in deutscher Sprache herausgab.

Carl Benz (1844 -1929) lebte von 1904 bis zu seinem Tode im Jahre 1929 in Ladenburg Er wurde auf dem Ladenburger Friedhof beigesetzt und erhielt wie seine Frau Berta das Ehrenbürgerrecht der Stadt. Das Carl-Benz-Haus, die im Park stehende älteste Steingarage und das Automuseum "Dr. Carl Benz" zählen ebenfalls zu den Sehenswürdigkeiten, die man nicht versäumen sollte.

Einen absoluten Anziehungspunkt stellen das Schwetzinger Schloss und vor allem der international berühmte Schlossgarten dar. Jährlich sind es Hunderttausende, die den 72 Hektar großen Schlossgarten besuchen. Die weitläufige Gartenanlage vereint das französische Gartenparterre mit dem Stil englischer Landschaftsgärten auf eindrucksvolle Art und Weise. Deswegen und aufgrund seines hervorragenden Gesamtzustandes wurde der Schwetzinger Schlossgarten in die Vorschlagsliste der UNESCO als Weltkulturerbe aufgenommen. Auch in den liebevoll restaurierten Räumlichkeiten des Schlosses, den Zirkelsälen und dem Rokokotheater herrscht die verspielte Leichtigkeit des Rokoko. Zu keiner Sekunde haben die Besucher das Gefühl, im Schwetzinger Schloss von der "Macht der Geschichte" bedrängt oder erdrückt zu werden. Im Gegenteil: Die ehemalige Sommerresidenz wirkt heute wie einst als vornehmer und gleichzeitig heller, freundlicher Ort.

Es lohnt sich also, sich den Termin für den diesjährigen Jahresausflug dick im
Kalender anzustreichen. Gutes Wetter haben wir ja sowieso.

 

Wichtig ... Wichtig ... Wichtig ... Wichtig ... Wichtig ... Wichtig ... Wichtig ... Wichtig ...

Unsere Generalversammlung findet am

Achtung - Neu - Tippfehler berichtigt:

Freitag, 6. Juli 2007, 20:00 Uhr, im Gasthaus "Ochsen"

(Renchener Straße) statt. Den Termin unbedingt vormerken. Alle Vereinsmitglieder, Freunde, Gönner und Bekannte sind herzlich dazu eingeladen.




Wir wünschen allen Stenografinnen und Stenografen Frohe Ostern.





Alles Gute im Neuen Jahr wünschen die Oberkircher Stenografinnen und Stenografen.

Wir wünschen allen Stenografinnen und Stenografen in aller Welt ein frohes, friedvolles Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr. Weihnachten

 




Ja
hresabschlussfeier am 12. Dezember 2006

Am kommenden Dienstag findet ab 18:30 Uhr im Gasthaus "Ochsen" unsere
Jahresabschlussfeier dieses ereignisreichen Jahres statt. In geselliger Runde wollen wir die großartigen Ereignisse des abgelaufenen Jahres Revue passieren lassen. Die vielen Veranstaltungen, die zahlreichen Arbeitseinsätze und letztlich der große Erfolg unserer Veranstaltungen sorgen sicher für entsprechenden Gesprächsstoff. Wir freuen uns auf eine zahlreiche Beteiligung.





Jahreshauptversammlung am 24. November 2006

Anlässlich der kürzlich durchgeführten Jahreshauptversammlung des Oberkircher Stenografenvereins erinnerte Vorsitzender Gerhard Meier an das Vereinsjubiläum, das der Verein im Mai im Rahmen eines Festaktes würdig beging. Oberbürgermeister Braun nannte seinerzeit den 100. Geburtstag ein wahrlich großes und freudiges Ereignis, auf das der Verein und die Stadt stolz seien. Als wertvolle Bildungseinrichtung habe der Verein vielen jungen Menschen durch Zusatzqualifikation die Berufschancen erhöht. Diese Funktion habe man bis heute durch eine erfolgreiche Anpassung an die Veränderungen der Berufswelt erfüllt. Obwohl die Büroarbeit durch Technik und neue Medien eine neue Dimension bekommen hätte, sei das älteste Kulturgut, die Kurzschrift, nicht überflüssig geworden.

In seinem Tätigkeitsbericht ließ Vorsitzender Meier die zahlreichen Vereinsaktivitäten im Jubiläumsjahr nochmals Revue passieren. Zur Förderung der Kurzschrift fanden im Berichtsjahr 37 Übungsabende statt. Mit der Umstellung auf eine neue Lernmethode, die auf Farben, Bildern und Musik basiert, konnten im Tastschreiben die Unterrichtsabende von bisher 30 auf 20 reduziert werden. Die dabei erreichten Ergebnisse bestätigten, dass der pädagogisch auf modernsten Lernmethoden basierende Unterricht schon fester Bestandteil im Bildungsangebot des Vereins ist. 4 Anfänger-Lehrgänge wurden bereits erfolgreich abgeschlossen. Zusätzlich konnte ein Kurzschrift-Lehrgang beendet werden.

An der beliebten Steno-Ecke in der Acher-Rench-Zeitung beteiligten sich 246 Schriftfreunde aus nah und fern. An insgesamt 149 Terminen hat der Stenografenverein Unterrichts- und Übungsabende angeboten. Bezogen auf 200 Schultage im Jahr bedeutet dies, dass fast an jedem Tag ein Unterrichtstermin stattfand. Ein Jubiläumswettschreiben und gesellige Veranstaltungen rundeten die Aktivitäten ab.

Für langjährige Mitgliedschaft im Verein konnte Gerhard Meier verdiente Mitglieder ehren. Seit 25 Jahren im Verein aktiv sind Elisabeth Huber, Brigitte Sachs, Monika Kimmig-Schmidt und Kurt Müller. Ein halbes Jahrhundert dem Verein treu sind Antonie Müller und Roland Schebesta. Frau Irene Perino ist seit 60 Jahren Vereinsmitglied. Alle Jubilare haben im Verein die Kurzschrift erlernt und sind dem Verein treu geblieben. Gerhard Meier dankte allen Jubilaren mit einem Präsent.

Die langjährigen Vereinsmitglieder
Unser Bild zeigt von links: Brigitte Sachs, Kurt Müller, Elisabeth Huber, Antonie Müller, Monika
Kimmig-Schmidt und Vorsitzender Gerhard Meier

Anschließend händigte der Vorsitzende die Zeugnisse an die Teilnehmer des Anfänger-Lehrgangs in Stenografie aus. Alle Lehrgangsteilnehmer haben mit „sehr gut“ abgeschnitten.
Anna-Lena Gerber, 80 Silben, Paul van Stralen, 80 Silben und Gerrit Bauch, 60  Silben.

Einen Buchpreis für die erfolgreiche Teilnahme an der „Steno-Ecke“ ging an: Rita Birk, Roswitha Hurst, Anita Huber, Bianca Huber, Rudolf Schmidt, Karina Rendler, Daniela Koßmann, Patricia Heiberger, Gabi Männle, Elisabeth Huber, Sylvia Hebding, Helga Schneider, Rosa Hodapp, Ursula Waldenmeier, Christine Fies, Ursula Wiens, Sonja Ziegler, Conny Feuchtinger-Huber, Brigitte Sachs, Beate Brommer, Rita Stolz und Melanie Mateke.

Als erfolgreichstes Vereinsmitglied zeichnete Gerhard Meier danach Frau Roswitha Hurst aus. Frau Hurst beteiligte sich regelmäßig an den Übungsabenden und der Steno-Ecke und war zudem bei den Wettschreiben sehr erfolgreich. Die weiteren Platzierungen: Gabi Männle, Rita Birk, Anita Huber, Bianca Huber, Conny Feuchtinger-Huber.

Vorsitzender Meier und die Vereinsmeisterin 2006 Roswitha Hurst
Vereinsmeisterin 2005/2006: Frau Roswitha Hurst mit dem Vorsitzenden

Mit dem Spruch “Die beflügelte Feder als Symbol der Stenografen hat ihren Sinn erhalten. Sie bleibt das Zeichen für beflügelten Geist“, aus der Rede von Oberbürgermeister Braun beim Festakt beendete der Vorsitzende die Jahreshauptversammlung.



Jahresausflug 2006

Am 29. Oktober soll der diesjährige Jahresausflug nunmehr stattfinden. Die Abfahrt mit der Bahn erfolgt um 8:45 Uhr auf dem Oberkircher Bahnhof. Ziel ist das weit entfernte Kinzigtal. Nach einer stundenlangen Wanderung (2 km) ist ein Besichtigung des Bergwerkes in Haslach-Schnellingen vorgesehen. Anschließend im Gasthaus Mittagessen bevor die Zugfahrt nach Hausach weiterführt. Dort Besichtigung der Miniaturausgabe der Schwarzwaldbahn. Ein echt lohnenswertes Ausflugsziel ... und vor allen Dingen extrem wetterunabhängig. Man(n) weiss ja nie. Wir hoffen auf eine möglichst zahlreiche Beteiligung.



Unser modernes, offizielles Logo zum Jubiläum


Unsere Preisträger vom Wettschreiben zusammen mit OB Matthias Braun, Ehrenpräsident Gregor Keller und Vorsitzender Gerhard Meier



Oberbürgermeister Braun übergibt die Jubiläumsgabe an Vorsitzender Meier



Die Festveranstaltung ist vorüber. Eine ganze Schar ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer hat dafür gesorgt, dass unsere Festveranstaltung ein großartiger Erfolg und gleichzeitig eine schöne Werbung für unseren Verein war. Deshalb an dieser Stelle allen ein ganz herzliches Dankeschön. Eine Fotogalerie vom Festakt finden Sie hier:
http://www.steno-oberkirch.de/wissenswertes/bilderarchiv/festakt/index.htm

Die Deutsche Stenografenzeitung berichtete über unsere Jubiläumsveranstaltung gleichfalls. Den entsprechenden Bericht gibt es unter: http://www.stenografenbund.de

De Rede von Oberbürgermeister Braun nachfolgend nun im Wortlaut:

100 Jahre Stenografenverein Oberkirch; Festakt am 13. Mai 2006 in der Erwin-Braun-Halle;

Sehr geehrter Herr Vorsitzender Meier, verehrte Mitglieder, Freunde und Förderer des Vereins, liebe Schriftfreunde meine sehr verehrten Damen und Herren, zur Festveranstaltung begrüße ich Sie sehr herzlich und überbringe unserem Jubelverein die allerbesten Glückwünsche auch im Namen des Gemeinderates und der Verwaltung unserer Stadt.

Ich bin sehr gerne gekommen, denn der 100. Geburtstag unseres Stenografenvereins ist wahrlich ein großes Ereignis und ein freudiges Ereignis, auf das der Verein aber auch die Stadt Oberkirch stolz sein dürfen!

Wenn wir in die 100 jährige Vereinsgeschichte eintauchen, stellen wir fest, dass in diesem Verein vieles geleistet wurde und der Verein ein großer Gewinn für unsere Stadt und das Renchtal war und ist,

aber auch ein Gewinn darstellt für die vielen jungen Menschen, die hier ausgebildet wurden, womit sich die Berufschancen durch die Zusatzqualifikation erhöht haben. Insofern ist dieser Verein auch eine wertvolle Bildungseinrichtung, die diese Funktion bis zum heutigen Tag durch eine erfolgreiche Anpassung an die Veränderungen der Berufswelt hervorragend erfüllt.

Auch Sie alle, die Sie Mitglied des Vereins sind und besonders die Verantwortlichen an der Spitze des Vereins dürfen stolz sein auf die hervorragende Arbeit in den letzten 100 Jahren! Wir wissen aus Erfahrungsberichten, dass die Anfänge des Vereins im Jahre 1906 nicht einfach waren. Wenn Sie die Festschrift durchschauen, werden Sie feststellen, dass es neben Zeiten großer Blüte auch Augenblicke gab, in denen die Existenz auf dem Spiel stand und die Auflösung drohte.

Aber es hat sich gelohnt, durchzuhalten. Die Erfogsbilanz dieses Vereins, sein Stellenwert und die wichtigen Aufgaben, die er auch heute noch übernimmt, sind die besten Beweise dafür. Besonders möchte ich da an Frau Emma Kimmig erinnern – sie wurde ja in Ihrem Kreis gerne die „Steno-Mutter“ genannt – die während des zweiten Weltkrieges den Verein vor der Auflösung bewahrte.

Zurückkommend auf die Vereinsgründung 1906 waren es gerade junge Bürger unserer Stadt, die sich im Leben  bewährt haben, die den Stenografenverein Oberkirch ins Leben gerufen haben. Sie haben sich damals zur Aufgabe gemacht, besonders jungen Menschen die Kunst des Schnellschreibens zu vermitteln, um ihr Fortkommen in Schule und Beruf zu fördern, um das zu verwirklichen, was Franz Xaver Gabelsberger, der größte deutsche Kurzschrifterfinder, im vorherigen Jahrhundert forderte. „Die Stenografie soll Gemeingut aller Gebildeten werden.“ Heute im Zeitalter moderner Bürokommunikation ist die Arbeit des Stenografenvereins Oberkirch keineswegs überflüssig geworden. Der Verein ist heute so wichtig wie vor 100 Jahren.

Wenn es damals auch andere Schreibtechniken gab als heute so erfüllt der Verein auch heute noch die gleiche Aufgabe, nämlich das Erlernen der jeweils aktuellen Technik. Stand zur Gründungszeit die Stenografie im Vordergrund, so ist es heute das Tastschreiben am PC und die Textverarbeitung. Der spitze Bleistift und der Stenoblock wurde mehr und mehr vom Handwerkszeug der Schreibmaschine und dem PC im Zusammenhang mit dem Diktiergerät abgelöst.

Die Büroarbeit hat durch Technik und neue Medien eine ganz neue Dimension bekommen, aber Eines der ältesten Kulturgüter, nämlich die Kurzschrift, ist Zwar mehr und mehr in den Hintergrund gedrängt worden – sie ist aber nicht überflüssig geworden.

In fast jedem Beruf sind Telefon- und Gesprächsnotizen anzufertigen, Konzepte und Protokolle zu schreiben, Entwürfe zu fertigen und zu überarbeiten. Schnell mal im Wortlaut Gespräche auf- und Aufträge entgegenzunehmen, das erleichtert die Arbeit ungemein. Wer hier die Stenografie beherrscht, besitzt eine äußerst praktische Zusatzqualifikation! 

Der beste Beweis dafür, dass Steno immer noch eine wertvolle Hilfe ist, ist der Anfängerkurs, der im Jubiläumsjahr wieder zustande gekommen ist, worüber ich mich sehr freue. Das zeigt zweierlei: Die Kurzschrift ist nicht abgelöst und Der Verein –und da unterscheidet er sich von einer reinen Bildungseinrichtung- pflegt Kulturgut.

Schulen und Behörden, Industrie und Handel, alle Zweige unserer Wirtschaft wissen die Arbeit des Stenografenvereins wohl zu schätzen. Auch ich möchte Ihnen meine Anerkennung und Dankbarkeit für Ihre Arbeit aussprechen. Wir schätzen Ihre Arbeit sehr, die eine  kulturelle Aufgabe und –durch den Aus- und Weiterbildungsanspruch – auch eine gesellschaftliche Aufgabe erfüllt. Hinter der erfolgreichen Arbeit des Vereins stehen Menschen, die diese Erfolgsgeschichte geschrieben haben.

Sie verdienen große Anerkennung. Wenn wir in der Festschrift blättern, werden wir auch feststellen, dass selbst der Bürgermeister einmal Vorsitzender des Stenografenvereins war. Es war kein geringerer als Erwin Braun selbst, der nach dem Krieg den Verein leitete, bevor er dann 1949 zum Bürgermeister der Stadt Oberkirch gewählt wurde. Genauso unvergessen sind aber die Verdienste von Rechtspfleger, ehem. Stadtrat, Stv. Von Erwin Braun Anton Kimmig, der den Verein fast 24 Jahre mit sehr viel Geschick leitete, und dann ist da natürlich die „Stenomutter“ Ema Kimmig, die wie keine andere mit dem Verein in so enger Verbindung stand. Sie war mehr als 50 Jahre 2. Vorsitzende des Vereins und betreute die Geschäftsstelle.

Und wenn man weiter die Geschichte des Vereins Revue passieren lässt, dann findet man auch heute Personen, die in der Stadtverwaltung tätig sind. Ich denke hier an Theo Meier und an Hans Schwendemann (10 Jahre lang Vorsitzender). Viele von Ihnen die heute Abend hier anwesend sind, haben Meisterschaften errungen, sind Stadtmeister in Stenografie und Maschinenschreiben geworden, Sie beherrschen die Kurzschrift in ihrer vielfältigen Form und sind hervorragend im Maschinenschreiben – alles Fähigkeiten die Ihnen der Stenografenverein vermittelt hat, von der sie heute noch profitieren.

Im Stenografenverein selbst spielen nicht nur das Büro, das Scheiben und die Technik, nicht nur der Nachweis ihrer perfekten Beherrschung im Wettbewerb, und auch nicht nur die Ausbildung eine Rolle. Wichtig sind auch Kommunikation, die Gemeinschaft und die Geselligkeit. Auch das gehört zu einem erfolgreich Verein dazu. Und das ist auch gut so, denn große Leistungen brauchen auch ein geeignetes, harmonisches und motivierendes Umfeld.

Das bietet der Stenografenverein Oberkirch offenkundig, und so wird es hoffentlich auch noch viele Jahrzehnte bleiben. Das jedenfalls wünsche ich dem Verein und allen seinen Mitgliedern. Dem Jubelverein selbst und seinen Verantwortlichen darf ich im Namen der Stadtverwaltung, des Gemeinderates und der ganzen Bevölkerung von Oberkirch die besten Glückwünsche aussprechen. Ein herzlicher Dank an die Vorstandschaft unter der Leitung von Gerhard Meier (seit 1984 Vorsitzender). Möge diese vorzügliche Bildungseinrichtung auch in der Zukunft recht viele Erfolge aufweisen können. Das wünsche ich Ihnen von ganzem Herzen. Die zukünftige wirtschaftliche und technische Entwicklung wird den Bedarf an zukunftsorientierter und praxisnaher Bildung weiterhin dringend notwendig machen. Der Jubeltag heute soll ein Markstein in der stolzen Geschichte des Vereins sein, er soll den Mitgliedern Ansporn geben zu weiterem erfolgreichen Schaffen.

Die beflügelte Feder als Symbol der Stenografen hat ihren Sinn erhalten. Sie bleibt das Zeichen für beflügelten Geist. So wird sich auch der Name „Stenografenverein“ erhalten, denn damit nahm alles seinen Anfang. In diesem Sinne alles Gute und weiterhin viel Erfolg. Vielen Dank!

Der Stenografenverein Oberkirch feiert
sein 100-jähriges Jubiläum

Zur Festveranstaltung

am

Samstag, 13. Mai 2006

Erwin-Braun-Halle, Oberkirch

Beginn: 20:00 Uhr


laden wir alle Mitglieder, Freunde und Förderer des Vereins sehr herzlich ein.

Stenografenverein Oberkirch

Gerhard Meier

Vorsitzender



Festprogramm

Begrüßung             Vorsitzender Gerhard Meier, Stenografenverein Oberkirch

Festrede                Oberbürgermeister Matthias Braun, Stadt Oberkirch

Grußworte              Vorsitzende Monika Disser Südwestdeutscher Stenografenverband

Geschichte des

Vereins                   Multimedia-Präsentation

Auszeichnung der Wettschreiber/innen vom Jubiläumswettschreiben am Vormittag


Musikalische

Gestaltung               "piano.vocal"

Buffet

Ausstellung



100 Jahre Stenografenverein Oberkirch


Am 26. März können die Oberkircher Schriftfreundinnen und Schriftfreunde auf 100 Jahre Stenografenverein Oberkirch zurückblicken. Siehe Bericht unter ... Termine.


Liebe Schriftfreundinnen und Schriftfreunde,

unser Verein hat sich die Aufgabe gestellt , die modernen Bürokommunikationstechniken zu nutzen und gleichzeitig auch Kurse aus diesem Themenbereich für unsere Mitglieder anzubieten. Ein erster Schritt in diese Richtung ist die Erstellung einer eigenen Homepage. Wir wollen damit den Kontakt zu unseren Mitgliedern besser herstellen und für unsere Kursangebote zu werben.

Die berufliche Fortbildung gewinnt in unserer modernen Bürowelt immer mehr an Bedeutung. Deshalb möchten wir unsere Seite auch dafür nutzen, auf vieles Wissenswertes rund um Stenografie, Textverarbeitung, Bürokommunikation hinzuweisen.

Der Leitsatz von Franz-Xaver Gabelsberger hat nach wie vor seine Gültigkeit:

"Idee und Wort im Flug der Zeit
Ans Räumliche zu binden.
Sucht ich in ernster Tätigkeit
Ein Mittel zu ergründen.
Und was ich fand, das gab ich hin,
Um Nutzen zu verbreiten. -
O möge stets ein gleicher Sinn
Auch meine Schüler leiten!"

Nutzen Sie unser Angebot; wir freuen uns über ihre Anregungen.

Mein herzlicher Dank gilt dem Projektteam das die einzelnen Menüpunkte ausgearbeitet hat.


Ihr

Gerhard Meier
1. Vorsitzender